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QUELLEN DES LEBENS

QUELLEN DES LEBENS

Regie Oskar Roehler
Kinostart 14.02.2013
Genre Melodram

Kritiken • QUELLEN DES LEBENS

24. Januar 2013 | QUELLEN DES LEBENS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Ich würde Quellen des Lebens gerne mögen. Immerhin spüre ich hier und da noch das Bedürfnis nach dem Subversiven, an Sleaze und extremen Stilisierungen fehlt es nicht. Der Film schwankt zwischen Klamotte, Melodram, Historienfilm, Film noir, Zeitkolorit und Milieustudie. Das macht zumindest bisweilen Spaß. Auf dem Weg geht nur immer wieder die Radikalität flöten", bedauert Frédéric Jaeger.

21. Februar 2013 | QUELLEN DES LEBENS • Kritik • Der Tagesspiegel

Kerstin Decker schrieb ein Porträt über Oskar Roehler, dessen Eltern nichts mit ihm zu tun haben wollte und wie er daraus erst einen Roman und dann einen Film machte.

15. Februar 2013 | QUELLEN DES LEBENS • Kritik • Berliner Zeitung

Für Christina Bylow ist QUELLEN DES LEBENS immer dann am schlechtesten, wenn Oskar Roehler sich "von der eigenen Biografie entfernt".

15. Februar 2013 | QUELLEN DES LEBENS • Kritik • Die Zeit

Ein geglückter Film ist QUELLEN DES LEBENS laut Moritz von Uslar nicht, aber dennoch ein großartiger. Sowohl die Kraft als auch die Schwäche von Oskar Roheler liegt "in seiner Maßlosigkeit" und dass er immer aufs Ganze geht.

14. Februar 2013 | QUELLEN DES LEBENS • Kritik • Die Welt

Die zwei ersten Stunden von QUELLEN DES LEBENS sind laut Tilman Krause "voller starker Momente und einprägsamer Szenen". Doch leider bringt Oskar Roehler sich dann selbst ein, was dem Film nicht gut tut.

12. Februar 2013 | QUELLEN DES LEBENS • Kritik • textezumfilm.de

"Inhaltlich bietet Oskar Roehler eine drastische Kritik an der Selbstverwirklichungsideologie der "68er"-Generation, die ihre eigenen Eltern wegen der Nazi-Vergangenheit verächtlich macht, selbst aber unter dem Deckmäntelchen des Idealismus den eigenen Egoismus über familiäre und sonstige Bindungen stellt", so das Urteil von José García.

14. Januar 2013 | QUELLEN DES LEBENS • Kritik • programmkino.de

"Wenn schon Melodram, dann fett und saftig, stets hart an der Grenze zur Parodie - gerne auch darüber hinaus", stellt Dieter Oßwald fest. "Ein Familienepos, durchaus gefühlsecht und mit viel Herzblut. Zugleich eine verspielte Satire darauf. Nicht nur für Fans des eigenwilligen wilden Filmers ein durchaus famoses Vergnügen".

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