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THE MONUMENTS MEN

THE MONUMENTS MEN

Regie George Clooney
Kinostart 20.02.2014
Genre Drama, Kriegsfilm

Kritiken • THE MONUMENTS MEN

09. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Primär sah Frédéric Jaeger einen misslungenen Unterhaltungsfilm. "Schön ist, wie entleert das Drama daherkommt. Wenn das Komödiantische entweicht und es ans Eingemachte geht, dann entscheidet sich der Film ein ums andere Mal dafür, die Spannung verpuffen zu lassen. Weder die Sowjets noch die Nazis bilden ernstzunehmende Kontrahenten, der Krieg ist von Beginn an sinnlos."

21. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • DerStandard

Dominik Kamalzadeh ist sich sicher, dass George Clooney mit seinen MONUMENTS MEN an das klassische Hollywoodkino anknüpfen wollte. Gelungen ist es ihm nicht. Durchaus geholfen hätte ein "höheres Tempo und weniger staatstragende Moral."

21. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Caroline Kesser nennt THE MONUMENTS MEN einen patriotischen und nostalgischen Film. Obwohl George Clooneys Film durchaus ein paar schöne Einfälle vorweisen kann, fällt er doch mehr durch seine Schwülstigkeit auf.

20. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • kunst + film

"The Monuments Men kann sich zwei Stunden lang nicht entscheiden, ob er ein historisch korrektes period piece oder eine kalauernde buddy-Komödie sein will. Manches ist richtig recherchiert, anderes hanebüchen", stellt Renée-Maria Richter fest.

20. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • gamona

"Monuments Men hätte ein großer Film sein können, wenn man die reale Geschichte etwas authentischer und ernsthafter umgesetzt hätte. Unter Clooneys Händen wird daraus jedoch ein Film, der versucht, eine Leichtigkeit aufzubauen, wo sie völlig fehl am Platze ist", schreibt Peter Osteried. Unterm Strich ist der Film "nicht nur erstaunlich schlecht, er ist vor allem schlecht konzipiert und schlampig in der Ausführung. Eine herbe Enttäuschung."

19. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • outnow.ch

"Tolle Kostüme, schmissige Musik und eine prächtige Kameraarbeit lassen The Monuments Men wie einen nostalgischen Zweitweltkriegs-Film erscheinen. Sowohl beim witzigen, kriegerischen oder romantische Interagieren sind die Charaktere aber zu eindimensional geraten, als dass man mitfiebert."

19. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • filmosophie.com

Die filmosophie-Kritikerin würde es schön finden, "wenn es Monuments Men gelingen würde, tatsächlich zu vermitteln, wieso Kunst geschützt werden muss und was die Nationalsozialisten in Deutschland und Europa für einen umfassenden Horror anrichteten. Seiner Thematik wird der Film aber leider nicht gerecht; schon deshalb nicht, weil er sich nicht entscheiden kann, was er eigentlich sein will."

18. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • filmtabs

"Von Anfang an versucht George Clooney, seinem oft komödiantischen Kriegs-Abenteuer Monuments Men die Unbeschwertheit von Hollywoodfilmen der Fünfziger zu geben", schreibt Günter H. Jekubzik. "Das misslingt diesmal jedoch, weil es der Film nicht konsequent durchhält."

18. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • filmering.at

"Monuments Men ist leider nicht mehr als eine platte Komödie mit jede Menge verschenktem Potential", bedauert Michael Föls. "Der angestrebte Charme kommt leider nie beim Publikum an, der erzählerische Aufbau erweist sich als unfokusiertes und zerfranstes Stückwerk und die dramaturgischen Tricks sind leider allzu simpel."

15. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • manifest

Laut Sebastian Moitzheim "ist eine Überraschung, wie weit entfernt MONUMENTS MEN nicht nur von einem guten, sondern von einem funktionierenden Film ist." Trotz der tollen Besetzung schafft es George Clooney nicht, "aus dem Zusammenspiel dieser Darsteller noch ein, zwei einprägsame oder wenigstens vergnügliche Momente herauszukitzeln."

12. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • programmkino.de

Unter der Führung von George Clooney "stellt dieser Kriegsfilm mit humoristischen Einlagen und mit Stil-Anleihen bei Klassikern des Genres die große Frage nach dem Wert unseres Kunsterbes", schreibt Günter H. Jekubzik. "Vor allem die Besetzung und die wahre Geschichte machen Momuments Men zu einem interessanten Film."

10. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • TAZ

THE MONUMENTS MEN wurde laut Diedrich Diederichsen nicht wie ein alter Film gemacht, "sondern wie einer, der uns vorkommen soll wie ein alter Film. So unbezweifelbar legitim und heiter-knarzig wie ein nervtötender Großvater. "

10. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • Die Zeit

"Die Monuments Men sind so weiß, wie die Nazis schwarz", schreibt Wenke Husmann, die den Film trotz einiger Fehler durchaus kurzweilig fand. "Brenzlige Situationen werden hier mit Sprüchen so lange heruntergecoolt, bis sie schockgefrostet sind."

09. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • Berliner Zeitung

Peter Uehling ist enttäuscht, denn leider zwingt sich der Film zu viel Sachbuchtreue auf und lässt seine Charaktere verblassen. Der Film ist, "obwohl er eine Erfolgsgeschichte erzählt, ohne innere Richtung unterwegs. Er fährt zwar scharf geschnittene Typen auf, deren Eigenart jedoch spielt angesichts der edlen Mission keine Rolle."

09. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Nur eines an THE MONUMENTS MEN ist laut Christiane Peitz wirklich monumental: die Besetzung. So bleibt der Film "braves Bildungsfernsehen, eine Moritat, die das im Zuge des Gurlitt-Skandals vielfach zitierte Washingtoner Abkommen von 1998 durchbuchstabiert. Seht her, diese Jungs haben die Kunst ihren Eigentümern fair und zügig zurückerstattet, kaum dass der Krieg zu Ende war!"

09. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • Sennhauser

Der Film ist dann stellenweise durchaus unterhaltsam und gar witzig, eine Art Roadmovie zum Kriegsende, schreibt Brigitte Häring. "Er ist viel mehr John Wayne, also amerikanisches Kino, als tatsächlich ein kluger Beitrag zur historischen Raubkunstdebatte, die seit dem Fall Gurlitt wieder in aller Munde ist."

09. Februar 2014 | THE MONUMENTS MEN • Kritik • Der Spiegel

Wolfgang Höbel ist das alles zu schulmeisterisch. "Zwischen den Diaschauen berichtet der Regisseur Clooney sehr didaktisch von der heroischen Arbeit jener amerikanische Sondereinheit, die im Auftrag der westlichen Alliierten riesige Kunstschätze vor der Zerstörung durch die Nationalsozialisten und vor den Russen rettete."

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