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LAYLA FOURIE

LAYLA FOURIE

Regie Pia Marais
Kinostart 04.07.2013
Genre Thriller, Drama

Kritiken • LAYLA FOURIE

12. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Es geht um Lüge und um Wahrheit, immer im Singular und niemals mit Bezug auf eine Frage. Es ist auch das Problem dieses Films, dass Marais über den schematischen Gegensatz von Lüge und Wahrheit, von Schuld und Unschuld, nicht hinaus kann oder will – und sich dabei einer Geschichte bedient, bei der man von Beginn an das Gefühl hat, dass alle Entscheidungen schon getroffen sind", stellt Till Kadritzke fest.

08. Juli 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • TAZ

Raffiniert findet Martha Frankel den Dreh der Regisseurin Pia Marais und des Autors Horst Markgraf, die Hauptfigur als "Manifestation einer paranoiden Umwelt" werden zu lassen. Allerdings geht dieser Dreh zugunsten der Freiheit der Figur.

04. Juli 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Berliner Zeitung

Obwohl Sabine Vogel das Filmende etwas unbefriedigend zurück ließ, hat sie dieser Film, bei dem in jeder Sekunde Verunsicherung und Misstrauen zu spüren waren, auch nach dem Abspann nicht losgelassen.

04. Juli 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Der Tagesspiegel

Der leise Paranoia-Thriller LAYLA FOURIE von Pia Marais zeichnet laut Claudia Lenssen ein Porträt und Stimmungsbild einer gespaltenen Gesellschaft.

04. Juli 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Die Welt

Cosima Lutz ist von August Diehl begeistert, der seine Rolle, die an Jesse in der Serie BREAKING BAD erinnert, eher "hinrotzt als ausbuchstabiert", was die Figur aber nur noch intensiver werden lässt.

04. Juli 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • getidan.de

"Der Film bestätigt das Können von Pia Marais , ihren Mut zu wirklich einmaligen Geschichten, ihre Fähigkeit, Akteure, selbst Kinder (!), exzellent zu führen. Und dieser Film macht neugierig auf ihren nächsten, der dann hoffentlich stilistisch wieder etwas eigenwilliger ist", schreibt Peter Claus.

03. Juli 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • textezumfilm.de

"Trotz seines thesenhaften Charakters bietet Pia Marais in Layla Fourie eine Studie über das Verhältnis von Opfer und Täter, aber auch allgemein über Schuld und Sühne", schreibt José García.

02. Juli 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • filmtabs

Der Film "beeindruckt mit einer spannenden Geschichte, sehr guten Darstellern und großen atmosphärischen Momenten", lobt Günter H. Jekubzik. "Während August Diehl sehr gekonnt einen ambivalenten Typen spielt, beeindruckt die Hauptdarstellerin Rayna Campbell als Mutter zwischen Angst und Skrupel. Layla Fourie gelingt die Balance zwischen Spannung und einem selten starken atmosphärischen Einblick in die südafrikanische Gegenwart."

03. Juni 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • programmkino.de

Laut Oliver Kaever wirkt die Geschichte öfter "zu ausgedacht, zu thesenhaft. Mit ihrer schwebenden Regie, die die Bedrohung mehr spürbar macht als ausbuchstabiert, steuert Marais aber diesen Schwächen erfolgreich entgegen. Auch das großartige Schlussbild schreibt den unangenehmen Zustand der Paranoia weiter fort. Vor allem aber nimmt der Zuschauer Laylas ausweglose Situation war."

13. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Der Spiegel

Der Film stolpert trotz toller Symbolbilder laut Wolfgang Höbel meist vor sich hin, das macht ihn nicht unbedingt unsympathisch, aber leider erwacht der Film so nie richtig zum Leben.

13. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Sennhausers Filmblog

"Alles in allem beweist Layla Fourie einmal mehr, dass aus einem Potboiler-Plot über subtile Inszenierung durchaus ein stimmiger Psychothriller mit sozialem Unterton werden kann. So gesehen ist der Film eigentlich Neo-noir – mit dem zusätzlichen Novum, dass ein Kind eine tragende Rolle spiel", schreibt Michael Sennhauser.

13. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • perlentaucher.de

Die groteske Konstruiertheit von Layla Fourie verträgt sich laut Elena Meilicke gar nicht "mit seinem Anspruch, etwas über das heutige Südafrika auszusagen, über seinen übersteigerten Gefahrensinn, das Klima von Angst und Misstrauen. So bleibt Layla Fourie eine kasuistische Fingerübung von himmelschreiender Ausgedachtheit."

13. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • filmrezension.de

In LAYLA FOURIE sagt die Hauptfigur: "Eine Lüge führt zur nächsten" bevor der verflochtene Plot ihre Worte prophetisch macht. Es sei wie eine Spirale, die sich weiter und weiter drehe; eine Spirale, welche die Regisseurin und Co-Drehbuchautorin mit kühlem Blick für das Zusammenspiel von Sozio- und Psychodynamik zuschraubt", stellt Lida Bach fest.

12. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Sophies Berlinale

"Es hätte so schön werden können mit August Diehl in Südafrika, doch was vielversprechend beginnt, endet leider wie so oft in Ratlosigkeit. Layla Fourie kann die Erwartungen, die der Film in der ersten Hälfte weckt, nicht erfüllen und lässt den Zuschauer daher trotz guter Ansätze etwas frustriert zurück."

12. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Der Tagesspiegel

Einen starken Einstieg bietet LAYLA FOURIE definitiv, meint Christiane Peitz, auch spielt die Hauptdarstellerin Rayna Campbell mit einer stillen Intensität. Allerdings reicht das eindimensionale Drehbuch nicht für einen Bären.

12. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • TAZ

Lukas Foerster lobt die eindrücklich spielende Hauptdarstellerin. Insgesamt fand der Kritiker den Thriller jedoch zu verwirrend, wobei nicht auszumachen ist, ob die Irritationen gewollt oder nur schlecht konstruiert sind.

12. Februar 2013 | LAYLA FOURIE • Kritik • Berliner Zeitung

Für Daniel Kothenschulte ist LAYLA FOURIE der bisher bedeutendste Film der Berlinale. Ein Film, der es dem Zuschauer erlebt gleichzeitig in das Geschehen zu versinken und doch nachdenklich zu bleiben. Zudem spielt August Diehl meisterhaft - er hätte einen Bären verdient.

13. Februar 2001 | LAYLA FOURIE • Kritik • outnow.ch

"Layla Fourie beginnt als ein Thriller, wendet sich zu einem Drama über Schuld und Sühne und ist letztlich doch nur eine Studie über das Verhältnis von Täter und Opfer. Mehr Feingefühl, so wie beim Spiel der Hauptdarstellerin, hätte man sich bei der Umsetzung des Drehbuchs gewünscht."

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