Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN

THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN

Regie Fredrik Bond
Kinostart 2013
Genre Komödie, Liebesgeschichte, Actionfilm

Kritiken • THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN

10. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Till Kadritzke kann dem Film nicht viel abgewinnen: "Ob angemessene Darstellung oder Resignation, Shia LaBeouf scheint nur in wenigen Einstellungen zu wissen, wie seiner Figur geschieht, und auch Fredrik Bond weiß wenig anzufangen mit den vielen Tönen, die er anschlägt, und den filmischen Mitteln, an denen er sich probiert. Pathetische Momente der Trauer, mystische Geistervisionen, rohe Gangster-Gewalt und bunte Drogenexzesse – aber all das wird nicht einmal ordentlich ausgekostet, nichts davon wirklich an seine Grenzen getrieben."

02. Mai 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • filmering.at

Hrissowalantis Zagoudis sah einen Werbefilm über die Liebe in Spielfilmlänge. "Dadurch entsteht auf inszenatorischer und erzählerischer Ebene kein roter Faden. Es bilden sich lediglich einzelne Stränge, die nur isoliert betrachtet funktionieren. Im Endeffekt gelingt es Bond mithilfe seiner Hauptdarsteller Shia LaBeouf und Evan Rachel Wood die Lovestory zum Rollen zu bringen und somit einige kurzweilige Momente zu kreieren."

11. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • filmosophie.com

"Dynamische Musik, Tempo, ein bisschen Drogentaumel unter „karpatischem Ecstasy“ – das ist alles ganz unterhaltsam und macht zwischendurch sogar Spaß. Aber es ist wie mit jedem Rausch: Irgendwann ist es einfach zu viel und danach fragt man sich grundsätzlich, wozu das Ganze eigentlich gut war."

11. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Das Erfreulichste am Film ist laut Tim Lindemann "das ungewöhnliche Ensemble aus europäischen und amerikanischen Arthouse- und Blockbuster-Stars. Selbst LaBeouf vermag es erstaunlicherweise, den Film als Hauptdarsteller zu tragen, kann aber schließlich auch nicht gegen die geballte Seelenlosigkeit des Drehbuchs anspielen".

11. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • Der Tagesspiegel

Christian Schröder stellte fest, dass Shia LaBeouf ein guter Sprinter ist. Ansonsten fällt ihm kein Grund ein, warum diese "Räuberpistole" Film im Wettbewerb der Berlinale läuft.

11. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • filmrezension.de

"Der Film lief letztes Jahr im Filmfestival von Sundance, dessen Programmkuratoren zur Verteidigung immerhin sagen könnten, sie wollten dem Langfilmerstling eine Chance geben. Die hat die krude Guy Ritchie-Imitation gehabt. Dass sie ausgerechnet im Berlinale-Wettbewerb eine zweite bekommt, scheint so willkürlich wie die metaphysischen und paranormalen Grillen der Handlung", findet Lida Bach.

10. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • sennhauser.ch

"Schlimmer wiegt, dass die wilde Mischung weitgehend langweilt, und dass ein Film, in dem Til Schweiger die überzeugendste Rolle spielt, offensichtlich Mühe hat, bei mir so anzukommen, wie er abgeschickt wurde. Mads Mikkelsen ist auf Autopilot, Shia LaBeouf eigentlich auch. Evan Rachel Wood ist wunderbar wie immer. Aber für einmal wunderbar langweilig."

10. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • outnow.ch

"Oftmals wirkt der Film wie ein viel zu lang geratenes Musikvideo: viele schöne Aufnahmen, die Darsteller gut in Szene gesetzt und diese wiederum meist auch sehr gut spielend - in seiner Gesamtheit dann aber enttäuschend und seine vielen Möglichkeiten, angefangen mit der an sich guten Idee der Geschichte, zu wenig nutzend."

10. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • Berliner Zeitung

Daniel Kothenschulte sah hemmungslosen Trash. "Die Stimme gehört John Hurt, der hier zwei Stunden seiner großen Karriere für eine Sprechrolle aufwendete, um dem Film einen Hauch des frühen Lars von Trier zu verleihen. Etwas diffus Märchenhaftes musste her, um den hemmungslosen Trash, die wahllos zusammengesuchten B-Film-Klischees auf eine höhere Ebene zu heben."

10. Februar 2013 | THE NECESSARY DEATH OF CHARLIE COUNTRYMAN • Kritik • Die Zeit

Für Wenke Husmann kommen die Figuren zwar zu kurz, aber "der schwedische Regisseur Fredrik Bond hat schon in die erste Viertelstunde seines Films mehr Story, Tempo und Witz hineingepackt als alle bisherigen Wettbewerbsbeiträge zusammen. Es tut gut, endlich mal mitgerissen zu werden, statt darüber nachdenken zu müssen, ob man gerade eine Szene richtig erfasst hat oder ob es tatsächlich nichts zu erfassen gab."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,61083