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RUSH

RUSH

Regie Ron Howard
Kinostart 03.10.2013
Genre Drama, Biopic, Actionfilm

Kritiken • RUSH

30. September 2013 | RUSH • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der Zuschauer wird laut Josef Lommer "an sämtlichen Sinnen gekitzelt, trunken gemacht von dieser irren Ekstase der Geschwindigkeit. Howard hat ein Stück enorm taktiles Bewegungskino geschaffen, einen Taumel, der übermannt, ja regelrecht bedrängt. Und genau deshalb ist Rush nicht einfach nur ein Film für das Rennsportmilieu, sondern für die große Leinwand."

06. Januar 2014 | RUSH • Kritik • wieistderfilm.de

"Vor allem, aber nicht nur für Rennsportfans bietet RUSH gute Unterhaltung und zeigt Ron Howard auf der Höhe seines Könnens. Eine packende Aufbereitung eines Stücks Sportgeschichte", lobt Philipp Stroh.

02. Oktober 2013 | RUSH • Kritik • ray Filmmagazin

Das Duell der Rennfahrer bekommt laut Jörg Schiffauer "eine Universalität, die RUSH dank Ron Howards präziser Inszenierung aus den Konventionen des Biopics hinauskatapultiert. James Hunt und Niki Lauda mutieren dabei zu archetypischen Figuren, die typologisch an die Protagonisten in Büchners Drama Dantons Tod erinnern."

01. Oktober 2013 | RUSH • Kritik • filmgazette.de

"Wenn eine öd inszenierte Runde nicht weiter stört, warum nicht 74 davon?" fragt Drehli Robnik. "Das atemberaubende Ausmaß, in dem er business as usual treibt und dies zugleich als völlig alternativlos anschreibt, ist das Besondere und besonders Unangenehme an Rush.

01. Oktober 2013 | RUSH • Kritik • filmtabs

"Rush gehört zu den schwer erträglichen Filmen, die historische Ereignisse so weit genau imitieren, bis alles Leben aus ihnen verschwunden ist", bemängelt Günter H. Jekubzik. "Generell ist erstaunlich, wie so viel Talent hinter den Kulissen (Buch: Peter Morgan, Kamera: Anthony Dod Mantle) so einen zähen und elend schlechten Film erzeugen kann."

30. September 2013 | RUSH • Kritik • Die Presse

Christoph Huber sah ein "gut gespieltes, willkommen intelligent angelegtes und unterhaltsames Spektakel". Außerdem wird RUSH auch diejenigen begeistern, die ansonsten nichts mit der Formel 1 am Hut haben.

30. September 2013 | RUSH • Kritik • Das Film Feuilleton

Ron Howard kann den uninteressanten bis belanglosen Kern aus abgenutzten Formalismen und obligatorischen sowie mit den zugrundeliegenden Geschehnissen abgeglichenen Plot-Points einigermaßen ertragbar kaschieren", schreibt Matthias Hopf. Insgesamt ist RUSH "ein kurzweiliger wie streckenweise fesselnder Formel-1-Mythos".

26. September 2013 | RUSH • Kritik • Tagesanzeiger

Florian Keller findet es erstaunlich, dass sich "das ewige nette Bürschchen" Daniel Brühl ohne Furcht in die Rolle eines solchen Unsympathen gestürzt hat. Groß findet der Kritiker es deshalb auch, dass Niki Lauda den Film abgesegnet hat.

10. September 2013 | RUSH • Kritik • outnow.ch

"Rushs wahre Geheimwaffe ist jedoch zweifellos Daniel Brühl, der auf unglaubliche Weise den jungen Niki Lauda verkörpert und besonders dessen Stimme auf fast schon unheimliche Weise zu kopieren versteht. Wie er es schafft, eine an sich recht arrogante und kühle Figur zum eigentlichen Sympathieträger des Filmes zu machen, verdient grosses Lob und dürfte ihm wohl auch die eine oder andere Auszeichnung einbringen."

05. September 2013 | RUSH • Kritik • programmkino.de

"Das Duell der ungleichen Männer gerät zum hochkarätigen Premium-Drama - auch für jene, die Motorsport für antiquierten Affenzirkus halten! Lauda, der kühle Techniker, Hunt der coole Playboy – das ist die perfekt prickelnde Basis für erstklassige Konflikte. Großartiges Erzählkino mit Adrenalin-Kick und Oscar-Chancen", lobt Dieter Oßwald.

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