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OBLIVION

OBLIVION

Regie Joseph Kosinski
Kinostart 11.04.2013
Genre Science Fiction, Abenteuerfilm, Actionfilm

Kritiken • OBLIVION

10. April 2013 | OBLIVION • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Gerade für einen Mainstreamfilm nimmt sich Oblivion streckenweise viel Zeit", stellte Michael Kienzl erstaunt fest. "Zeit, damit sich einfache Situationen in schicken Settings entfalten können und die Sinne stimuliert werden. Wenn man aufgeblasenem Big-Budget-Kino weniger wohlwollend gegenüber steht, könnte man das auch als Überwältigungskitsch bezeichnen. Vielleicht, aber wer lässt sich nicht gern überwältigen, wenn es auf so hohem Niveau geschieht?"

12. April 2013 | OBLIVION • Kritik • Der Spiegel

Die Optik bezeichnet Tim Slagman als überwältigend, doch leider geht dem Science-Ficiton-Abenteuer OBLIVION zu schnell die Puste aus.

12. April 2013 | OBLIVION • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal sah einen Tom Cruise in Höchstform. Der Schauspieler zeigt sich in seiner Rolle als oftmals verloren wirkender Held so sensibel wie nie zuvor. Die gelungene Geschichte offenbart laut der Kritikerin zudem eine große Portion Melancholie.

12. April 2013 | OBLIVION • Kritik • filmering.at

"Joseph Kosinski versteht sich definitiv darin, neue Welten zu kreieren und ihnen Leben einzuhauchen. Oblivion kommt ohne 3D aus, und lässt trotzdem – oder gerade dadurch keine visuellen Wünsche offen", lobt Marlene Blenig. "Was aber vielversprechend anfängt, endet leider nicht ganz so originell wie erhofft und wird alle zu hohen Erwartungen mit Sicherheit dämpfen".

11. April 2013 | OBLIVION • Kritik • Die Welt

Joseph Kosinski klaute sich für seinen optisch ansprechendes, inhaltlich jedoch leeres Science Fiction-Film quer durch die Filmgeschichte, stellte Peter Zander fest. Jedoch erkannte der Kritiker auch einen Subtext, der auf die Scientology anspielt.

11. April 2013 | OBLIVION • Kritik • Der Tagesspiegel

Martin Schwickert hätte sich gewünscht, dass der Regisseur die Energie, die er in die Optik gesteckt hat, auch in die all zu schleppende Dramaturgie gesteckt hätte.

11. April 2013 | OBLIVION • Kritik • filmosophie.com

"Alles in allem machen die ersten zwanzig Minuten von Oblivion wirklich großen Spaß. Danach hat sich die Faszination für die Optik des Films jedoch erschöpft und weder die Charaktere, noch die Handlung können eine ähnliche Begeisterung hervorrufen. Je mehr geklaute Elemente aus anderen Filmen wir entdecken, desto größer wird die Wut, dass diese gelungenen Vorbilder für eine derart schwache Kopie missbraucht werden."

11. April 2013 | OBLIVION • Kritik • Die Presse

Christoph Huber ärgerte sich über einen über weite Strecken langweiligen und überdesignten Film, dessen Showdown viele Fragen aufwarf. Zudem bescheinigt der Kritiker OBLIVION "Charakterlosigkeit".

11. April 2013 | OBLIVION • Kritik • gamona

Peter Osteried ist begeistert: "Oblivion ist ein spannender, durchaus auch actionreicher Sommer-Blockbuster, der sein Publikum nicht für dumm verkauft, sondern eine auf verschiedenen Ebenen funktionierende Geschichte zu erzählen hat. Manche Botschaften mögen ein wenig plump erscheinen, reichern das filmische Gesamtbild aber an und fallen keineswegs störend auf."

11. April 2013 | OBLIVION • Kritik • textezumfilm.de

"Zwar können sowohl die Inszenierung und die Actionszenen als auch durch die unerwartete Wendung geprägte Dramaturgie von Oblivion überzeugen", lobt José García. "Joseph Kosinskis Film bleibt aber in der Frage, die sein eigentliches Sujet ausmacht, hinter den postapokalyptischen Visionen einiger Filme aus den letzten Jahren augenfällig zurück."

10. April 2013 | OBLIVION • Kritik • derStandard

Viel Neues konnte Dominik Kamalzadeh in dem Science-Fiction-Film nicht entdecken. Im Gegenteil, der Kritiker nennt OBLIVION "ideenarm" und der Regisseur hangelt sich nur an Standardszenen entlang. Tom Cruise spielt zwar jugendlich frisch, agierte aber, z. B. in VANILLA SKY, schon mal besser.

10. April 2013 | OBLIVION • Kritik • outnow.ch

"Oblivion ist ein Fest für die Augen, ein Anreiz für das Gehirn, ein Genuss für die Ohren und ein Eisblock für das Herz. Wer nicht abgeneigt ist, sich etwas über zwei Stunden von Führer Cruise durch die verlassenen Landschaften unseres Planeten lotsen zu lassen, erlebt ein unterhaltsames, spannungsgeladenes Science-Fiction-Epos, dem man jeden ausgegebenen Dollar ansieht."

10. April 2013 | OBLIVION • Kritik • TAZ

An visuellen Reizen mangelt es OBLIVION laut Barbara Schweizerhof zwar keineswegs, dafür aber um so mehr an Konflikten. Da helfen auch keine überraschenden Twists. Zudem scheint es, als erlaube Tom Cruise keine anderen Hauptdarsteller an seiner Seite.

10. April 2013 | OBLIVION • Kritik • pressplay

Der Regisseur weiß, "wie man schöne, ansprechende Bilder produziert – nicht aber, wie man eine Handlung und die Akteure darin richtig inszeniert", schreibt Hanna Stein. "Oblivion hält in Bildern, was der Trailer verspricht. Ähnlich wie bei Prometheus (Prometheus Trailer) muss man den Rest außer Acht lassen, um Oblivion genießen zu können."

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