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NOAH

NOAH

Regie Darren Aronofsky
Kinostart 03.04.2014
Genre Drama, Fantasyfilm

Kritiken • NOAH

01. April 2014 | NOAH • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Bei allem, was sich der Film auf der Ebene des Drehbuches, in dem quasi jeder Satz schon in Hinblick auf den Trailer zurechtgedichtet scheint, oder auf der Ebene der hymnischen Dauerorchestrierung an Vorwürfen gefallen lassen muss, ist es doch bemerkenswert und unvergleichlich, wie die alttestamentarische Überlieferung hier mit dem Kino als einer Kunst der kinetischen Dynamik zusammengedacht wird", meint Lukas Stern.

04. April 2014 | NOAH • Kritik • DerStandard

Dominik Kamalzadeh kämpfte sich durch einen "matschgrauen, pessimistischen Anti-Schinken", der "zu viele Interessen auf einmal" bedient. Gut findet er allerdings, dass der Regisseur im letzten und markantesten Drittel des Films unverhohle Kritik an religiösem Fanatismus betreibt.

04. April 2014 | NOAH • Kritik • DiePresse

Christoph Huber bezeichnet NOAH als "schlingerndes, düsteres Familienpsychodrama." Zudem würde der Film weniger im Zeichen der Theologie stehen, als dass er sich den aktuellen Fantasy-Filmen anschließt. So sehen die Steinmonster dann auch aus, als wären sie einer Comic-Verfilmung oder aus Der Herr der Ringe entsprungen.

04. April 2014 | NOAH • Kritik • Die Welt

Im Kern hält sich Darren Aronofsky zwar an die Bibelerzählung, schreibt Anke Sterneborg, doch bei der Interpretation nimmt er sich die Freiheit, seiner Geschichte eine aktuelle Relevanz zu geben. Gleichzeitig bedient er auch "die Mechanismen moderner Fantasyspektakel."

04. April 2014 | NOAH • Kritik • textezumfilm.de

In formaler Hinsicht besticht NOAH "durch seine in 3D besonders zum Ausdruck kommende bildgewaltige Filmsprache", schreibt José García und stellt fest: "Ein trotz übermäßiger Länge sehenswerter Film – wenn man sich nicht von den dramaturgischen Freiheiten des Regisseurs abschrecken lässt."

03. April 2014 | NOAH • Kritik • Der Spiegel

"Bizarr und bieder, bildgewaltig und billig". David Kleingers nennt NOAH eine 3D-Wundertüte, "aus der alles Mögliche rauspurzelt - nur kein überzeugender Film." Das liegt auch an Russell Crowe, der sich mit nur zwei Gesichtsausdrücken durch den film spielt.

03. April 2014 | NOAH • Kritik • derFreitag

Markus Metz und Georg Seeßlen schreiben über die Rückkehr des Monumentalfilms. Auch Darren Aronofskys NOAH ist "Teil eines neuen Booms des Bibelschinkens."

03. April 2014 | NOAH • Kritik • Tagesanzeiger

Der Film erschöpft den Zuschauer "durch das Missverhältnis von metaphysischem Aufwand und banalem Ertrag", meint Christoph Schneider. Und das, was Darren Aronofsky "Interpretation" nennt, bezeichnet der Kritiker als "Füllstoff aus martialischer Aktion und praktischer Problemlösung."

03. April 2014 | NOAH • Kritik • heise.de

NOAH ist "ein christliches Fantasy-Stück und zwar ein christlich-fundamentalistisches", schreibt Rüdiger Suchsland. Der Film "ist ein über weite Strecken moralisierender, von aggressivem unduldsamem Ökologismus getriebener Film, der eine ästhetisch wie moralisch schwer erträgliche Heldenfigur präsentiert."

03. April 2014 | NOAH • Kritik • kunst + film

Thomas Klugkist sah "großformatige, bis an die Kitschgrenze getriebene Bildwelten" und gute Schauspieler. "Russell Crowe als Noah hat man seit dem Gladiator nicht mehr so einsam und zerrissen erlebt; Anthony Hopkins noch nie so kurios entrückt. Emma Watson ist eine rührende, immer noch kindliche Urmutter des nachsintflutlichen Menschengeschlechts; Jennifer Connelly eine zwar blasse, doch vorbildlich engagierte Gattin. "

02. April 2014 | NOAH • Kritik • Die Zeit

Oliver Kaever findet, dass NOAH viel mehr ein Fantasy- als ein Bibelfilm ist. Der Bau der Arche gleicht zudem einer Abenteuerreise, "ohne die bis heute kein Fantasy-Roman oder -film auskommt."

02. April 2014 | NOAH • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal nervte besonders, dass Darren Aronofsky den Bibeltext zu einem Familiendrama umgewandelt hat, in dem Noah seine ganze Sippe gegen sich aufbringt. Interessant findet die Kritikerin jedoch, dass der Regisseur seine künstlerische Autorität nutzt, "um Diskurse wie über den Umweltschutz oder über den Begriff des lebenswerten Lebens aufzugreifen."

01. April 2014 | NOAH • Kritik • Der Tagesspiegel

Darren Aronofskys NOAH versteht es laut Sebastian Handke den Zuschauer zu packen. Dafür verbindet der Regisseur mutig Religion und Spektakel, was ihm jedoch nicht immer ganz gelingt. Überrascht war der Kritiker auch von der Tatsache, dass Aronofsky ziemlich texttreu bleibt.

01. April 2014 | NOAH • Kritik • gamona

Darren Aronofsky gelingt laut Kim Reichard "ein solides bis gutes, teilweise auch sehr gutes, Fantasy-Action-Epos, bei dem jedoch das epische, den Kinozuschauer erlösende und begeisternde Finale ausbleibt, was ein seltsam bedrückendes Gefühl hinterlässt, das den Kinobesuch dämpft, anstatt ihn zu feiern."

01. April 2014 | NOAH • Kritik • filmosophie.com

"Wer sich mit einigen kleinen Schnitzern und Reiberei abfinden kann, wird in NOAH Unterhaltung finden, die andere Filme mit Special Effects-Showcase mühelos hinter sich zurück lässt."

23. Oktober 2013 | NOAH • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek berichtet über Testvorführungen von Darren Aronofskys ökologischem Lehrstück namens NOAH, an dem sowohl Christen, als auch Juden und Ungläubige etwas auszusetzen hatten.

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