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PROMISED LAND

PROMISED LAND

Regie Gus Van Sant
Kinostart 20.06.2013
Genre Drama

Kritiken • PROMISED LAND

11. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Und im letzten Drittel übermalen Damon und Krasinski alle in ihrem Drehbuch angedeuteten Grautöne mit einem so starken Schwarz und Weiß, dass man sich nicht nur wegen des letzten unglaubwürdigen Plot-­Twists um einen potenziell starken Film betrogen fühlen darf. Schließlich sind alle Ambivalenzen getilgt, und es wird klar, dass die Erwartungen des Publikums nur unterlaufen wurden, um sie ihm am Ende doch noch mit voller Wucht entgegenzuknallen", bedauert Till Kadritzke.

20. Juni 2013 | PROMISED LAND • Kritik • derFreitag

Laut Thomas Groh geht es in PROMISED LAND nicht so sehr um das Fracking, sonderen eher um die amerikanische Identität. Matt Damon und Regisseur Gus van Sant arbeiten - auch mit Hilfe des Soundtracks von Danny Elfman - am nostalgischen Gefühl.

20. Juni 2013 | PROMISED LAND • Kritik • TAZ

In Sachen amerikanisches Landleben hat PROMISED LAND "ein schönes Mosaik" geschaffen, findet Barbara Schweizerhof. In Sachen Umweltthriller sollte man jedoch nicht so viel erwarten.

19. Juni 2013 | PROMISED LAND • Kritik • Berliner Zeitung

Interessant fand Harald Jähner vor allem, dass der Zuschauer den Film aus der Sicht des bösen Protagonisten sieht, den Matt Damon fabelhaft zu spielen vermag. Leider ist der Rest weniger interessant und dramaturgisch einfach zu platt.

19. Juni 2013 | PROMISED LAND • Kritik • filmtabs

"Schon dass der gute Kerl auf der falschen Seite steht, überrascht in diesem gut gespielten und inszenierten Stück Polit-Kino mit viel Herz, einer schönen Portion Romantik und etwas Gus van Sant-Stil", stellt Günter H. Jekubzik lobend fest.

04. Juni 2013 | PROMISED LAND • Kritik • filmgazette.de

"Van Sant gelingt es leichthändig, ein hochaktuelles Umwelt-Statement sogar noch mit einer zarten Romanze zu verbinden, er macht sich über die Städter (und ein wenig auch über die Landeier) lustig - und am Ende hängt, rechtzeitig zum Schlussplädoyer, eine amerikanische Flagge im Hintergrund. Promised Land ist hochwertiges Hollywood-Kino. Frank Capra hätte es nicht besser gemacht", schreibt Andreas Busche begeistert.

31. Mai 2013 | PROMISED LAND • Kritik • filmtogo.net

"Die wirkliche Faszination dieses Politthrillers entspringt nun nicht unbedingt der eigentlichen Handlung, die sich recht oberflächlich mit der Thematik auseinandersetzt", schreibt Denis Sasse und beschäftigte sich viel mehr mit dem eigentlichen Blick auf die Dinge. "Das Drehbuch braucht eine lange Zeit, bevor es sich für eine schwarze oder weiße Sichtweise entscheidet, verhält sich, das ist positiv anzumerken, über weite Strecken lang grau."

08. März 2013 | PROMISED LAND • Kritik • filmering.at

"Letztendlich ist Promised Land ein kurzweiliger Film, der das aktuelle sowie kritisch betrachtete Fracking-Problem leicht an den Mann bringt, allerdings zu oberflächlich behandelt", so das Urteil von Hrissowalantis Zagoudis.

14. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • programmkino.de

"So ist Promised Land weniger ein dezidiert wirtschaftskritischer Film wie es etwa Erin Brockovich oder Michael Clayton (Michael Clayton Trailer) waren, sondern ein behutsam aufklärerischer Film, der vor allem nostalgische Werte beschwört", erklärt Michael Meyns.

11. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • outnow.ch

"Promised Land ist ein wunderbar besetztes und eingängig inszeniertes Öko-Drama, welches die anfangs aufgebaute Spannung leider (zu) schnell verliert und Dank dem etwas löchrigen Drehbuch schlussendlich ohne eine überzeugende Message dasteht."

11. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • Festivalblog

"Gus Van Sant kann Filme machen und zunächst toll erzählen ohne das Bild von den einfachen, guten Leuten der Kleinstadt überzustrapazieren", schreibt Christian Caravante. "Aber irgendwann bekommt der Film in der letzten halben Stunde Schieflage: Die nette Single-Lehrerin, ist allzu hübsch neutral, die Raufbolde haben das Herz zu sehr am rechten Fleck".

11. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • filmosophie.com

"Nachdem uns die Filmemacher durch einen wahrhaft unerwarteten Twist noch einmal richtig anheizen, bedienen sie sich dem einfachsten und langweiligsten Plotmechanismus überhaupt, um ihre Geschichte aufzulösen: der pathetischen Rede. Es ist wahrhaft eine Schande, dass sich Matt Damon und John Krasinski ihr bis hierhin fantastisches Drehbuch mit diesem Taschenspielertrick verderben."

11. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • Sennhausers Filmblog

"Von den minutiös ausgearbeiteten Dialogen über die netten Details und Running Gags bis zu den emotionalen Binnen-Bögen ist alles lehrbuchmässig eingefuchst. Man kann gar nicht anders, als sich am hochpolierten Handwerk zu erfreuen. Und vergisst dabei immer wieder, dass die Story für sich genommen auch einer Lassie-Episode oder einer frühen Star Trek-Folge als Gerüst hätte dienen können", stellt Michael Sennhauser fest.

11. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • perlentaucher.de

Innerhalb Gus van Sants Filmografie fällt Promised Land eindeutig in die Kategorie umschmeichelndes Middlebrow-Arthouse, urteilt Thomas Groh. "Es gibt kleine Spitzen ins Experimentelle, ein Neigung zum Piktorialen, doch die mit Anspruchskolorit versehene Goutierbarkeit bleibt oberstes ästhetisches Primat. Zum Schluss zielt der Film deutlich auf Hollywood-Sentimentalität, auf große Reden und geläuterte Blicke."

09. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek sah einen gediegenen Gewissensfilm. Der Kritiker hält dem Film zugute, "dass er nach gut der Hälfte einen Handlungscoup auffährt, der – scheinbar – alles auf den Kopf stellt, und man muss ihm attestieren, dass er die Bauern, die aus der Not heraus nach dem vergifteten Strohhalm greifen, nicht verurteilt."

09. Februar 2013 | PROMISED LAND • Kritik • Der Spiegel

Für Andreas Borcholte ist der Film schön sozialromantisch und patriotischer Kitsch. "Es ist bemerkenswert, wie ausgewogen der Film mit seinem kontroversen Thema umgeht, wie geschickt er es schafft, die eigentlich Bösen (Butler und Thomason) zu Identifikationsfiguren werden zu lassen, während man den draufgängerischen Umwelt-Heini eher unsympathisch findet."

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