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PROMISED LAND

PROMISED LAND
Regie Gus Van Sant
Kinostart 20.06.2013
Genre Drama
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Inhalt • PROMISED LAND

In PROMISED LAND, einer Kleinstadt in Pennsylvania, wurde ein großes Erdgasvorkommen entdeckt. Steve Butler (Matt Damon) und seine Partnerin Sue Thomason (Frances McDormand) werden in das "gelobte Land" geschickt, um sich um die Bohrrechte zu kümmern und den Besitzern ihr Land abzukaufen - möglichst billig natürlich. Das, so glauben die beiden, sollte nicht besonders schwer sein, wurde die Stadt doch schwer von der Wirtschaftskrise getroffen.

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Crew • PROMISED LAND

Regie: Gus Van Sant
Darsteller: Matt Damon, Frances McDormand, John Krasinski, Rosemarie DeWitt, Hal Holbrook ...
Verleih/Copyright: Universal Pictures

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Kritik • PROMISED LAND • 2013

Hanns-Georg Rodek sah einen gediegenen Gewissensfilm, der ohne große Inspiration einfach nur handwerklich gediegen erzählt ist. Für Andreas Borcholte ist der Film schön sozialromantisch und patriotischer Kitsch. Der Outnow-Kritiker sah zwar ein wunderbar besetztes Öko-Drama, jedoch steht dieses dank des löchrigen Drehbuchs am Ende ohne überzeugende Message da. PROMISED LAND ist laut Christian Caravante toll erzählt, bekommt in der letzten halben Stunde jedoch Schieflage. Der filmosophie-Kritiker bedauert zudem, dass Matt Damon und John Krasinski ihr fantastisches Drehbuch durch die pathetischen Rede verderben. Das hochpolierte Handwerk täuscht bisweilen darüber hinweg, dass die Story auch Teil einer LASSIE-Episode hätte sein können, stellte Michael Sennhauser fest und Thomas Groh betitelt PROMISED LAND als umschmeichelnden Middlebrow-Arthouse. Till Kadritzke fühlte sich aufgrund des letzten unglaubwürdigen Plot-­Twists um einen potenziell starken Film betrogen. Der Film, der nostalgische Werte beschwört, ist laut Michael Meyns weniger wirtschaftskritisch als behutsam aufklärerisch. Hrissowalantis Zagoudis erkannte zwar das Problem in Hinblick auf das Fracking, leider wurde das Thema zu oberflächlich behandelt. Denis Sasse gefiel besonders, dass sich das Drehbuch nicht sofort für eine Schwarz-Weiß-Sichtweise entschied, sondern eine lange Zeit grau blieb. Auch Andreas Busche lobt dieses leichthändige und hochaktuelle Umwelt-Statement. Interessant findet Harald Jähner zwar, dass der Film aus der Sicht des Bösen inszeniert wurde, leider ist die Dramaturgie aber zu platt. Das fand Günter H. Jekubzik nicht, seiner Meinung nach ist dieses Polit-Kino nicht nur gut gespielt und inszeniert, sondern hat auch viel Herz. Thomas Groh stellte fest, dass es in PROMISED LAND nicht so sehr um das Fracking, sondern eher um die amerikanische Identität geht.

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