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BROKEN CITY

BROKEN CITY

Regie Allen Hughes
Kinostart 18.04.2013
Genre Thriller, Actionfilm

Kritiken • BROKEN CITY

09. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Die eigentliche Tragik dieses verwirrenden Dramas liegt in der Zeit, die die nicht enden wollende Ereigniskette dem Film raubt. Nichts findet Platz, was sich irgendwie außerhalb der dramaturgischen Notwendigkeiten abspielen könnte. Auch wenn die Stadt selbst ins Bild rückt, quatschen die Protagonisten auf der Tonspur einfach weiter. Der Film ächzt unter dem Diktat der Handlung", stellt Christian Blumberg enttäuscht fest.

18. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • kunst + film

Am meisten Profil gewinnt laut Katharina Granzin "noch der verruchte Bürgermeister, den Russell Crowe mit wurstiger, lebenspraller Hemdsärmeligkeit ausstattet. Die Bösen geben halt immer die dankbarsten Rollen ab. Doch ein Film, der sich sonst so wenig bis gar nicht für seine Personen interessiert, ist langweilig, egal in welchem Genre. Im Thriller-Genre ist langweilig total verboten."

18. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • getidan.de

"Toll fotografiert, großartig gespielt, doch schludrig inszeniert – schon das stört. Schlimmer aber ist die unmoralische Grundhaltung der Erzählung. Die kulminiert im Finale mit einer überaus fragwürdigen Botschaft, die das Morden unter bestimmten Voraussetzungen als legitim deklariert", schreibt Peter Claus.

18. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • textezumfilm.de

Manches wirkt laut José García aufgesetzt. "Das ist insofern Schade, als Drehbuchautor Brian Tucker und Regisseur Allen Hughes zunächst einmal mit den gut eingeführten Figuren und Konflikten das Zuschauerinteresse geweckt hatten. Dieses verschwindet allerdings zusehends im Laufe einer sich überstürzenden und willkürlich anmutenden Handlung."

18. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • artechock.de

"Broken City ist der erste Film den Allen Hughes allein gedreht hat", so Rüdiger Suchsland. "Mag dieser Solo-Debüt-Film auch manchmal ein bisschen zu einfach und unglaub­würdig erscheinen, so handelt es sich doch insgesamt um ein sehr unter­halt­sames, gut gemachtes und intel­li­gentes Genre-Stück."

17. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • Berliner Zeitung

Die Grundsituation des Filmes erinnerte Marin Majica an die Serie BOARDWALK EMPIRE, produziert von Mark Wahlberg, der in BROKEN CITY die Hauptrolle übernahm. Doch im Gegensatz zur Serie schafft der Thriller es nur teilweise, eine gute Geschite zu erzählen.

17. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • Der Spiegel

Christian Buß stellt fest, dass der Zuschauer nicht den Fehler machen sollte, die Geschichte von BROKEN CITY als zu simpel abzutun, ist diese doch sehr realitätsnah.

17. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • filmtabs

"Übersichtlich wie das Positive des Films ist auch die politische Aussage", stellt Günter H. Jekubzik fest. "Irgendwie hat man das Gefühl, dass Broken City nur ein Notnagel ist, bis nächste Woche Broken Circle (Broken Circle Trailer), die Sensation des Jahrzehnts, die Kinos erobert."

16. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • filmtogo.net

"Broken City bleibt unaufgeregt erzählt", stellte Denis Sasse fest. "Der Film hätte sicherlich stärker werden können, läge ihm ein besseres Drehbuch zu Grunde. So aber taumeln Mark Wahlberg, Russell Crowe und Catherine Zeta-Jones durch eine mittelmäßige Fernsehkrimi-Episode."

16. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • gamona

"Uninspiriert und generisch spult Allen Hughes in seinem ersten Film ohne Zwillingsbruder Albert eine vor Irrelevanz strotzende Korruptions-Seifenoper ab, die nicht einmal ihre behauptete Eleganz einlösen, geschweige denn eine interessante Bildsprache entwickeln kann", mokiert sich Rajko Burchardt.

16. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • manifest

"BROKEN CITY überrascht uns an keinem Punkt wirklich, berührt uns niemals sonderlich und bietet keinen Erkenntnisgewinn. Dass wir uns trotzdem nicht langweilen, liegt an der handwerklichen Könnerschaft der Beteiligten. Und so ist das Beste, was man über Broken City sagen möchte, dass er nicht misslungen ist", schreibt Sven Taucke.

04. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • outnow.ch

"Broken City bleibt weit unter seinen Möglichkeiten, kann aus einer guten Idee leider keine cleveren Züge entwickeln und bleibt deshalb nur ein blasser Thriller, bei dem die Moral auf der Strecke bleibt."

02. April 2013 | BROKEN CITY • Kritik • ray Filmmagazin

Alexandra Seitz lobt Hauptdarsteller Russell Crowe. "Mit Gusto wirft Crowe sich in die Rolle des Machtmenschen, des eitlen und selbstgefälligen Manipulators und Machertypen, des Hochmuts, der vor dem Fall kommt. Es ist dies eine Charge, die er geradezu traumwandlerisch beherrscht und doch immer weiter perfektioniert."

07. Februar 2013 | BROKEN CITY • Kritik • programmkino.de

"So viel will Hughes nach einem Drehbuch von Brian Tucker erzählen, so unterschiedliche Ebenen persönlicher und bürokratischer Korruption werden angedeutet, dass die Handlung zunehmend überfrachtet wirkt", bedauert Michael Meyns. "So bleibt sein Drama solide Unterhaltung, deren exzellentes Schauspielerensemble immer wieder über inhaltliche Schwächen hinwegtröstet."

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