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RENOIR

RENOIR

Regie Gilles Bourdos
Kinostart 07.02.2013
Genre Drama, Biopic

Kritiken • RENOIR

09. Januar 2013 | RENOIR • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Es ist ein atmosphärisch dichter und durchgängig stark gespielter Film, der auf eine äußerst angenehme Art nichts will, durch dessen urteilsfreien Blick es trotzdem viel zu entdecken gibt. Vor allem ist es ein Film, der voller Ruhe ist und doch nie innehält, so langsam und beschwingt wie eine Fahrt mit dem Fahrrad", schreibt Till Kadritzke.

14. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • TAZ

RENOIR ist, so empfand es Wilfried Hippen, eher eine Ansammlung von Stimmungen als eine autobiografische Erzählung. Insgesamt ist der Film eine "lichtdurchflutete Sommer-Idylle".

07. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • kunst + film

Regisseur Bourdos fängt laut Swantje Seberg "perfekt die Atmosphäre von Renoirs impressionistischem Œuvre ein: ein Fest des Lichterspiels, der harmonischen Kompositionen und subtilen Akzente. Das betört die Augen anfangs, ermüdet aber auf Dauer: eine Schwelgerei in delikaten Arrangements, die nach fast zwei Stunden einen leicht schalen Nachgeschmack hinterlässt."

07. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • getidan.de

"Hier ist kein Historienschinken zu sehen, auch kein in Verehrung erstarrendes Biopic. Mal augenzwinkernd, mal durchaus ernsthaft, doch überwiegend komödiantisch, wird letztlich vor allem ein Hohelied auf die Kraft der Liebe gesungen, sei es nun so, dass die Liebe Erfüllung findet, sei es, dass sie nichts als ein schöner Traum ist", schreibt Peter Claus.

07. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • artechock.de

"Gilles Bourdos Renoir ist ein atmosphärisches sinnliches Werk geworden, das sich um die Psychologie der Figuren und historische Tatsachen wenig schert. Und das leider vor allem dann schwächelt, wenn mal etwas mehr Tempo in den Erzählfluss kommt", bedauert Borissa Hellmann.

06. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • Die Zeit

Ein klassisches Biopic ist RENOIR nicht, findet Martin Schwickert. Dass der Film eher eine sonnige Momentaufnahme aus dem Leben des Malers und seines zweiten Sohnes ist, ist aber nicht schlimm. Die hervorragende Kameraarbeit führt gekonnt durch den ruhigen Film.

06. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • Bayerisches Fernsehen

"Ein reduzierter, stiller Film, besonders für Renoir-Kenner interessant. Die werden hier einiges aus Renoirs Kunst in den Filmbildern wiederfinden. Der Laie wird das Interesse schnell verlieren. Der Bildgewalt des Films und des Künstlers Renoir kann sich aber keiner entziehen", meint Gregor Wossilus.

06. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • filmgazette.de

"Wie Renoir in seinen Gemälden, so feiert auch Gilles Bourdos in seinem Film auf schwelgerische Weise die Lebendigkeit der Körper und die Farben der Natur. Die Traumata der Zeit werden darin als fernes, unwirkliches Echo verschluckt", entdeckte Wolfgang Nierlin.

04. Februar 2013 | RENOIR • Kritik • filmtabs

"Renoir ist keinesfalls ein Schlüsselfilm für das Alterswerk von Auguste oder die Anfänge von Jean", meint Günter H. Jekubzik. Der Film "schmeichelt Augen, Ohren und angegriffene Seelen, macht aber erstaunlicherweise weder Lust auf einen Museumsgang zu Renoir noch auf die Filme des Jüngeren."

20. November 2012 | RENOIR • Kritik • programmkino.de

"Hier kann man so richtig schwelgen", schreibt Gaby Sikorski. "In den Farben des ewigen Frühlings, von dem der alte Renoir nur noch träumen kann, und in der Schönheit der Jugend – verkörpert durch die elfenhaft zarte Andrée. Diese junge Frau ist ein ganz neuer Typ Frau: selbstbewusst, eigensinnig und alles außer angepasst. Der Film ist weit mehr als die Biographie eines bedeutenden Künstlers: eine Sinfonie betörender Bilder."

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