| Regie | Sarah Judith Mettke |
| Kinostart | 22.11.2012 |
"Je länger die Handlung dauert, umso mehr wird der im Tonfall angenehm leichte Film zur eindringlichen Erzählung von etwas, das alle, egal welcher sexuellen Ausrichtung, betrifft: von der Schwierigkeit, sich selbst zu finden und so zu akzeptieren, wie man ist. Als Zuschauer merkt man irgendwann, dass man sich kaum mehr darum schert, dass Sophia mal als Mann gelebt hat", stellt Peter Claus fest.