| Regie | Franck Khalfoun |
| Kinostart | 27.12.2012 |
"Überraschend gut kauft man Elijah Wood den manischen Killer ab", freut sich Denis Sasse, "obwohl man sich bei seiner Schizophrenie zwischen Mörder und kleinem Kind auf der Suche nach Liebe manches Mal an den Ringträger Frodo erinnert fühlt, mit einer Bürde beladen, die er nicht auf Dauer zu Tragen im Stande ist. Aber ein Drei-Tage-Bart und sein heruntergekommenes Äußeres setzten den Hobbit dann etwas in den Hintergrund."
"MANIAC beendet das diesjährige Kinojahr mit einem Hieb in die Magengrube", stellt André Becker fest. "Mit seiner starken Fokussierung auf die Täterfigur, entwirft der auch mit einigen wenigen Schwächen kämpfende Film mit stilistisch einzigartigen Bildern einen Blick ins Herz der Finsternis. Keine Auslotung von Genregrenzen, oder der Beginn eines Strukturwandels im Serienkillerkino, aber ein mutiger und absolut ehrlicher Film".