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VERGISS MEIN NICHT

VERGISS MEIN NICHT

Regie David Sieveking
Kinostart 31.01.2013

Kritiken • VERGISS MEIN NICHT

24. Januar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Vergiss mein nicht ist ein zarter Film, der von seinem deprimierenden Thema melancholisch gestimmt wird, sich aber nicht die Heiterkeit austreiben lässt. Und der bei der Gratwanderung, die es bedeutet, ein Filmteam so nah heranzulassen, stets die Balance hält", lobt Thorsten Funke.

01. Februar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • Berliner Zeitung

Gut gelungen findet Christina Bylow den Dokumentarfilm, in dem eine Kranke den Gesunden den Weg zeigt und der dabei auch dem Regisseur viel mehr über seine Eltern erfahren lässt, als der es sich erträumt hätte.

01. Februar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • Die Welt

Für Cosima Lutz ist die Dokumentation ein "emotionales Rührstück". Sie bedauert, dass der Regisseur nicht bereit war, das Spannungsfeld, welches sich vor ihm aufgetan hat, zu reflektieren.

01. Februar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • Die Welt

Außer Frage steht laut Daniel Sander, dass die Dokumentation einfühlsam und respektvoll ist. Jedoch wird der Zuschauer zum Voyeur, sieht er doch intime Details von einem Menschen, der sich selbst dazu nicht mehr äußern kann.

01. Februar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • filmtabs

"David Sieveking ist mit seinem sehr persönlichen Dokumentarfilm Vergiss mein nicht der Mann der Stunde", schreibt Günter H. Jekubzik. "Die mutige, rührende und auch erschütternde Beschäftigung mit der Krankheit trifft überall auf ein breites Interesse."

31. Januar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • TAZ

Der Dokumentarfilm VERGISS MEIN NICHT ist laut Lukas Foerster unaufgeregt und sehr persönlich. Dazu kommt, dass er weitestgehend ohne Kitsch aus. Jedoch ist die gewählte Form, in der der Regisseur seinen Film gedreht hat, manchmal zu direkt.

31. Januar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • getidan.de

"Da David Sieveking den Film voller Liebe und Verständnis realisiert hat, bleibt er durchweg würdevoll. Er kommt den Charakteren sehr, sehr nah. Aber da ist immer auch eine dezente Distanz. Das ist so klug wie ergreifend", lobt Peter Claus.

30. Januar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • Tagesanzeiger

Jean-Martin Büttner ärgerte sich ein paar Mal über den betont kindlichen Ton der Off-Kommentare, insgesamt ist die Dokumentation aber unsentimental und beschönigt nichts. Besonders gut gefällt dem Kritiker aber, dass der Film nicht voyeuristisch ist.

30. Januar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • filmtabs

"Noch während des stellenweise rührenden und erschütternden Films stellt man sich die Frage, ob man einen nahen Menschen so im geistigen Verfall zeigen kann", so Günter H. Jekubzik. Doch am Ende erwies sich die Idee "als richtig, mit diesem Film auch Angst vor der Krankheit zu nehmen."

25. Januar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • filmgazette.de

"So ist Vergiss mein nicht alles andere als ein exhibitionistischer Blick auf ein öffentlich weitgehend tabuisiertes Thema geworden, sondern vielmehr eine zärtliche Liebeserklärung an ihm - und damit auch uns - wichtige Menschen", findet Carsten Happe.

07. Januar 2013 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • filmtogo.net

Der Titel bezieht sich laut Denis Sasse "am Ende nicht nur auf die thematisch behandelte Demenz-Erkrankung, sondern bildet zugleich auch einen stimmigen Titel für dieses Zeitzeugnis über David Sievekings Mutter, eine Erinnerung die für immer da sein wird. Eine wirklich schöne Erinnerung. Die Widmung am Ende könnte schöner und passender nicht sein."

31. Oktober 2012 | VERGISS MEIN NICHT • Kritik • programmkino.de

"Der Film zeigt: die tückische Demenzerkrankung nimmt Gretel zwar ihre Persönlichkeit – aber darunter wird eine andere Person sichtbar, die näher an ihren Emotionen ist und diese auf ganz direkte Weise ausdrückt. So ist David Sievekings Film weit mehr als eine Krankengeschichte. Der Regisseur lernt seine Mutter durch die Dreharbeiten ganz neu kennen und schätzen", schreibt Oliver Kaever.

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