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DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN

DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN

Regie Jacques Audiard
Kinostart 10.01.2013
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN

25. Juli 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • wieistderfilm.de

"Sozialkritische Andeutungen ertrinken in Melodram und einer kühlen, fragmentarischen Liebesgeschichte über auf unterschiedliche Weise kaputte Menschen. Es bleibt ein wenig aussagekräftiger, gekonnt bebilderter Film mit unsichtbaren und damit perfekten visuellen Effekten, die uns von der Behinderung der Protagonistin überzeugen", schreibt Philipp Stroh.

15. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • Der Spiegel

Für Andreas Borcholte ist DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN aufgrund seiner schroffen, aber auch berührenden Erzählung "einer der besten Liebesfilme seit langem".

10. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • perlentaucher.de

"In seinen ungeheuren Farben, in seinen furchtlosen Performances und dem Wagnis, ganz nah an die Prätention und das Pathos heranzugehen, ohne je mit ihnen deckungsgleich zu werden - darin prägen sich seine Kinobilder nachhaltig ein. Sie wollen auch unbedingt auf der großen Leinwand durchlebt werden, von der die Flammen mitunter geradezu in den dunklen Kinosaal hineinzulodern scheinen", meint Jochen Werner.

10. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • derStandard

Michael Pekler gefällt das Drama in seinen ruhigen Momenten am besten. Denn interessanterweise stößt der Film nicht mit seinem Realismus an seine Grenzen, sondern mit seiner Erzählung.

10. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • Der Tagesspiegel

Der Geschmack von Rost und Knochen ist für Birgit Glombitza eine Variation des Kinohits Ziemlich beste Freunde (Ziemlich beste Freunde Trailer), jedoch kommt das Drama mit viel weniger Worten aus.

10. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • TAZ

Birgit Glombitza bemerkte ab und an eine über die Tonspur gelegte Dumpfheit, die den Film selbst zu einem tauben Körper werden lässt.

10. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • kunst + film

"Ein ungemein physischer Film, der jede Wendung mit Muskel-Spannung und zitternder Haut beglaubigt", urteilt Renée-Maria Richter, "was sein hochfliegendes Pathos mit intensiver Bodenhaftung erdet."

09. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • Die Zeit

Für Wenke Husmann ist DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN ein Film voller versehrter Menschen, was sowohl auf die beinamputierte Stéphanie als auch auf Ali zutrifft, dessen Körper stets zu groß für den Kamerasusschnitt wirkt. Und trotz aller Gewalt, die der Film zeigt, ist er dennoch eine Liebesgeschichte.

09. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • textezumfilm.de

"Die wiederholten Sexszenen und der teilweise sprunghafte Schnitt", stören laut José García "den Rhythmus des Filmes. Trotz dieser Schwächen und eines gegen Ende arg konstruierten Drehbuchs, das sich zwischen Melodram und Liebesgeschichte nicht ganz entscheiden kann, überzeugt DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN letztlich in der Darstellung menschlicher Zerbrechlichkeit."

08. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • filmgazette.de

"Audiard strapaziert auf ambivalente Weise die Metapher der menschlichen Bestie, die nur gezähmt Heilung erfahren kann und dadurch zur Integration fähig wird. Die Mittel des Überwältigungskinos sind dabei seine nützlichen Assistenten", schreibt Wolfgang Nierlin.

08. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • filmtabs

Das heftige Melodram ist laut Günter H. Jekubzik "ein Film voller atemberaubender Momente um auf unterschiedliche Weise verstümmelte Menschen. (Und nebenbei die einzig wahre Antwort auf Free Willy.)"

07. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • Die Presse

Obwohl die Schauspieler ihre Sache laut Christoph Huber gut machen, lässt Regisseur Jacques Audiard keinen Zweifel daran, dass die lächerlich überzogene Handlung seine Show ist. Als Herzschlag des Filmes dient die Filmmusik, die der Kritiker als Videoclip-Sentimentalität bezeichnet.

07. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • getidan.de

Peter Claus blickt auf das Ende. "Selbst völlig nüchterne, sachliche Naturen greifen da wohl zum Taschentuch. Ob es eher Tränen des Glücks oder der Traurigkeit sind, die da provoziert werden, wird nicht verraten. Nur dies: Es entfaltet sich ganz großes Kino, getragen von einem Zauber, den keine andere Kunst entfachen kann!"

04. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • filmering.at

"Der Geschmack von Rost und Knochen ist ein beachtenswertes Charakterdrama", lobt Hrissowalantis Zagoudis. "Die Schauspieler Marion Cotillard und Matthias Schoemaerts überzeugen auf ganzer Linie und bilden mit ihrer perfekt harmonierenden Chemie einen Sog, der zudem mit der Bildersprache des Regisseurs Jacques Audiard und einer ehrlichen sowie rauen Geschichte ausgeschmückt ist".

02. Januar 2013 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • filmtogo.net

Denis Sasse bewundert die brillante Leistung Marion Cotillards. "Im gesamten Film zeigt sie eine hervorragende Leistung, bedenkt man dass ihre Beine nur per Computer entfernt wurden und sie sich in diese tragische Situation hineinversetzen musste. Ganz gleich ob anfangs im Rollstuhl, auf dem Boden kriechend, fern aller Hilfe, die sie nicht annehmen möchte oder mit Beinprothesen am Stock gehend, Cotillard wirkt stets authentisch."

17. Dezember 2012 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • filmrezension.de

Sven Weidner vergibt 4 von 5 Punkten. "Audiards Kameramann Stéphane Fontaine, der schon mehrmals mit Audiard zusammengearbeitet hat, schafft unvermittelt stimmige, manchmal grobkörnige, bisweilen unruhige Bilder und Szenerien, was hilft, die Charaktere plausibel zu gestalten."

26. November 2012 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Ebenso wie im Vorgänger schwingen auch hier wieder aktuelle sozialpolitische Entwicklungen im Hintergrund mit", stellt Tim Lindemann fest. „DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN ist auch ein Film über den „Verkauf“ des eigenen Körpers in einer Zeit ökonomischer Turbulenzen. Dass er trotz all diesem Subtext vor allem als sympathische Liebesgeschichte funktioniert, ist aber vielleicht Audiards größter Verdienst."

30. Oktober 2012 | DER GESCHMACK VON ROST UND KNOCHEN • Kritik • programmkino.de

Jacques Audiard erzählt "eine sehr emotionale, mutige und moderne Liebesgeschichte, die in ihrer Poesie und Wildheit fasziniert", lobt Dorothee Tackmann. "Die Hauptfiguren wirken nicht deprimierend oder brutal, sie suchen und finden ein menschliches Verhalten."

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