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300: RISE OF AN EMPIRE

300: RISE OF AN EMPIRE

Regie Noam Murro
Kinostart 06.03.2014
Genre Actionfilm, Historienfilm

Kritiken • 300: RISE OF AN EMPIRE

07. März 2014 | 300: RISE OF AN EMPIRE • Kritik • filmering.at

"Mehr Blut, mehr Kämpfe und mehr Zeitlupenaufnahmen sind nicht gleichbedeutend damit, dass 300: Rises of an Empire auch besser als sein erfolgreicher Vorgänger ist", bemerkt Christopher Gratz. Der Film ist "über das Ziel hinausgeschossen und da die Geschichte und die Charaktere einen noch weniger in den Bann ziehen, wird das ganze nach einer Zeit eher langweilig."

07. März 2014 | 300: RISE OF AN EMPIRE • Kritik • press-play.at

Karin Gasch sieht den Film als Beweis dafür, "dass Optik wirklich nicht alles ist und auch viele breite Kreuze eine schwache Story nicht stemmen können. Wem viel nackte Männlichkeit, Blutfontänen und endlose Beschwörungen von Vaterland und Heldenmut über gut eineinhalb Stunden reichen, dürfte hier trotzdem auf seine/ihre Kosten kommen."

06. März 2014 | 300: RISE OF AN EMPIRE • Kritik • filmosophie.com

"Da spritzt das Blut in Fontänen, die selbst Jodorowsky und Tarantino vor Neid erblassen lassen. Da wird Handlung und Charakterentwicklung fast gänzlich der steten Wiederholung nahezu identischer Kampfsequenzen geopfert. Da werden Zeitlupen derart überdosiert, dass der Film in Originalgeschwindigkeit abgespielt sicher nur halb so lange dauern würde."

06. März 2014 | 300: RISE OF AN EMPIRE • Kritik • gamona

"Wer 300 liebte, wird auch bei 300 – Rise of an Empire bestens unterhalten, da die Fortsetzung dem Original in nichts nachsteht – ihm allerdings auch, von Eva Green und Schiffen abgesehen, nicht viel Neues hinzufügt", stellt Kim Reichard fest.

06. März 2014 | 300: RISE OF AN EMPIRE • Kritik • manifest

"Wer auf stumpfsinnige Action und Gemetzel mit am Computer generierten Blutfontänen steht und nur ein Grundgerüst Handlung benötigt, der wird mit 300: RISE OF AN EMPIRE sehr glücklich werden. Wer mehr sehen will als eine reine Heldenverklärung und eine stylische Liebeserklärung an das Soldatentum, der kann getrost verzichten", bemerkt Benjamin Hahn.

06. März 2014 | 300: RISE OF AN EMPIRE • Kritik • outnow.ch

"Was die Slow-Motion-Technik angeht, lehnt sich Regisseur Noam Murro an jene Snyders an, kommt aber nicht zum selben Ergebnis. Vielmehr wirkt es hier, als ob die Filmzeit künstlich gezogen worden sei, weil die Storyline zu wenig hergab. [.....] 300: Rise of an Empire ist dank Eva Green nettes Popcornkino, nicht mehr und nicht weniger."

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