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MAD MAX: FURY ROAD

MAD MAX: FURY ROAD

Regie George Miller
Kinostart 14.05.2015
Genre Thriller, Science Fiction, Abenteuerfilm, Actionfilm

Kritiken • MAD MAX: FURY ROAD

28. Mai 2015 | MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • wieistderfilm.de

"Computergenerierte Bilder fungieren nur als i-Tüpfelchen in den bemerkenswert organischen, handgemachten, furios choreografierten Actionsequenzen. Trotzdem: In einer zwar stimmigen, doch abstrusen Welt voller Charaktere, die man allenfalls oberflächlich kennen lernt, fällt es schwer, sich dauerhaft mitreißen zu lassen, wenn man nicht von vornherein sehr empfänglich für hirnlosen Radau ist", meint Philipp Stroh.

12. Mai 2015 | MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • Die Tageszeitung

Für Simon Rothöhler ist der Film frei von Plot, Sinn und Verstand. " Das mag in der B-Film-Ästhetik, der der Originalfilm aus dem Jahr 1979 noch verpflichtet war, zeichenpolitisch subversiv gewesen sein. In der aktuellen Blockbusterform fliegt einem aber auch bei hoher Grundgeschwindigkeit nur das immergleiche Produktionskapital um die Ohren. Man könnte es Energieverschwendung nennen."

12. Mai 2015 | MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • Die Welt

Hanns-Georg Rodek entdeckt Reminiszenzen an den Western: "Tom Hardy ist John Wayne, der Tanklastzug die Postkutsche, Geronimo und seine Apachen sind Immortan Joe und seine Höllenbrut, und der ganze Film ist eine einzige Verfolgungsjagd durch die Wüste. Nur die Menschen in der Benzinkutsche, die spielen kaum eine Rolle mehr."

11. Mai 2015 | MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • Der Tagesanzeiger

Pascal Blum sah einen fulminanten Actionfilm. "George Miller erweist sich als bestechend klarsichtiger Komponist der Unordnung, und mit dem muskulösen ­Soundtrack von Junkie XL hat man berauschend körperliches und surreal eingespritztes Actionkino zwischen Hieronymus Bosch und den Looney Tunes."

11. Mai 2015 | MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • Die Presse

Markus Keuschnigg ist begeistert: MAD MAX: FURY ROAD "ist ein herrlich anachronistischer Fiebertraum in Rostrot und Stahlblau geworden, eine verschwitzte, verdreckte Ode an das Kino als Erlebnisraum, ein Rücksturz in eine Ära der vielleicht visionären, vielleicht verrückten Fantasten."

11. Mai 2015 | MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • Die Zeit

Oliver Kaever sieht in dem Film ein radikal reduziertes, fast schon abstraktes Kunstwerk aus Bewegungsbildern und Tönen: "Tief versteckt in der Mechanik dieser Überwältigungsstrategien, all des filmischen Bombasts und des symphonischen Pomps, tickt allerdings ein altmodisches Herz. Im Grunde erzählt George Millers Film einen klassischen Western, ohne sich jedoch die Zeit zu nehmen, die Figuren zu entwickeln."

12. Mai 2014 | MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • Der Spiegel

Andreas Busche sah ein postapokalyptisches Ballett aus Schrott und Stahl, das sogar die FAST & FURIOUS-Filme lahm aussehen lässt. "In einer Zeit, in der man sich daran gewöhnt hat, dass B-Movies dreistellige Millionenbeträge kosten, erweist sich Miller als lässiger Stilist: Er ist der letzte Maestro einer primitiven Form filmischer Kinetik."

| MAD MAX: FURY ROAD • Kritik • outnow.ch

"MAD MAX: FURY ROAD ist der feuchte Traum jedes Actionfans: eine zweistündige Verfolgungsjagd, die mit coolen Helden wie auch spektakulären Stunts zu begeistern weiss und nur wenig Gelegenheiten zum Durchschnaufen lässt. Regisseur George Miller hat mit 150 Millionen Dollar Budget mit der ganz grossen Kelle angerührt und einen der besten Actionfilme der letzten Jahre inszeniert. Fucking awesome!"

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