| Regie | Lola Randl |
| Kinostart | 06.12.2012 |
"Lola Randl erzählt dieses virtuose schauspielerische Duett zwischen Fritzi Haberlandt und Mario Adorf zuweilen zwar in einem gewissen Plauderton, garniert es aber mit erfreulich unprüdem Witz und legt ein sehr gut getaktetes Tempo vor", freut sich Oliver Baumgarten.
"Haberlandt und Adorf verstehen es, durch ihren melancholisch–komödiantischen Ton Spannung zu erzeugen und Neugier zu wecken, Randl befeuert dies durch surrealen Einschübe und die kammerspielartige Atmosphäre des Films", so das Urteil von Thomas Volkmann.
"Auch wenn die Dialoge zwischen den Hauptfiguren interessante Fragen über Identität und Geschlechterrollen aufwerfen, kann die Beziehungsdynamik der Figuren beim Publikum nur schwer anhaltendes Interesse erzeugen. Statt Emotionen von Melancholie und Sehnsucht, wie im inhaltlich verwandten Lost in Translation, vermittelt
DIE LIBELLE UND DAS NASHORN vor allem eine unbefriedigende Ratlosigkeit."
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