Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

GAMBIT

GAMBIT

Regie Michael Hoffman
Kinostart 20.06.2013
Genre Komödie

Kritiken • GAMBIT

30. Mai 2013 | GAMBIT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Regina Karl trauerte am meisten "um Colin Firth als Harry Dean. Die Rolle des sonst so markanten Charakterdarstellers zerfließt im Slapstick. Harry Deane ist ein trottelig-verklemmter Brite, dem man vor lauter Blödelei weder den Kunstkenner noch den großen Coup gegen Shahbandar abkauft. Slapstick: Das ist es wohl, worauf Gambit ein wenig zu selbstsicher gesetzt hat. Plumpheit und billiger Humor lassen einem das Lachen recht schnell vergehen".

21. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala rät, GAMBIT im Original zu sehen und das nur wegen einiger kleinerer Szenen mit Stanley Tucci, der unsinniges Englisch mit deutschem Akzent spricht. Außerdem lobt der Kritiker die entzückende animierte Titelsequenz, die allerdings schon den ganzen Film erzählt.

21. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • Die Welt

Anke Sterneborg bedauert, dass die Drehbuchautoren Ethan Coen und Joel Coen nicht auch Regie geführt haben. Denn die hätten aus den halbgaren Witzen, den holprigen Dialogen und dem mittelmäßigen Schauspiel sicherlich mehr heraugeholt.

21. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • textezumfilm.de

"Die von den Schauspielern mit offensichtlichem Spaß verkörperten Charaktere besitzen solche karikaturhafte Züge, dass sie wiederum überaus komisch wirken", meint José García, wodurch sich der Film "bei allem Klamauk dank der augenfällig überzeichneten Figuren zu einer zwar oberflächlichen, aber durchaus kurzweiligen Gaunerkomödie" entwickelt.

20. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • Die Presse

Christoph Huber sah eine nette Gaunerkomödie, die letztlich aber nicht wirklich originell ist und auch dem Original GAMBIT nicht das Wasser reichen kann. Am ehesten überzeugen noch ein paar komische Nebenfiguren.

19. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • Die Zeit

Laut Wenke Husmann ist GAMBIT genauso wie der Plan der Protagonisten: Nur, weil etwas perfekt geplant ist, muss es nicht gut werden. Die Witze sind zu derb geraten, die Inszenierung teilweise kindisch und schleppend.

18. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik sah herrlichen Slapstick in Tradition von Sellers und Tati. "Es gibt unglaublich altmodisch spritzig-zotige Dialoge und allein die Namen der Figuren brächten nicht nur Loriot viele Sketch-Ideen! Wie gut Gambit letztendlich geworden ist, belegt die Tatsache, dass man keinen Moment wünscht, die Coens hätten diesen Film selbst inszeniert". Michael Hoffman "erweist sich als die beste Pointe dieser Humor-Produktion.".

12. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • pressplay

Sobald man die erste Hälfte überstanden hat, schreibt Hanna Stein, "wird man mit einigen witzigen Schmankerln belohnt und auch Colin Firth und Alan Rickman sind unterhaltsam. Alles in allem lohnt sich Gambit aber nur für wahre Fans der beiden Briten und bietet sonst nur langwierige Handlungsentwicklung."

11. Juni 2013 | GAMBIT • Kritik • filmering.at

Kenner der Coen-Brüder sind laut Melanie Remes besseres gewohnt. "Die Geschichte von Gambit ist zu belanglos, die Rollen und Figurenkonstellationen zu wenig ausgeschöpft. Qualitativ erinnert die Komödie also vielmehr an EIN (UN)MÖGLICHER HÄRTEFALL aus dem Jahr 2003. Rickman und Firth sind als Gegenspieler zwar herrlich besetzt, können schlussendlich aber auch nicht mehr aus dem Drehbuch herausholen."

22. Mai 2013 | GAMBIT • Kritik • gamona

"Gegen dieses lasche Remake der gleichnamigen Gaunerkomödie von 1966 nimmt sich das leicht ergraute Original geradezu explosiv vergnüglich aus", schreibt Rajko Burchardt. "Ein Drehbuch der Coen-Brüder, eine Besetzung mit Colin Firth und Alan Rickman – und trotzdem nur ein einziger langer Flachwitz. Verschenkt."

15. Mai 2013 | GAMBIT • Kritik • programmkino.de

"Stilistisch rasant wie ein zeitgenössischer Film, bemühen sich Hoffman und seine Darsteller um Humor der Marke Schenkelklopfer. Was bisweilen durchaus zu amüsanten, zwar anachronistischen, aber gerade dadurch sympathischen Szenen wird, aber auch zu Szenen voller Klamauk und Albernheiten", schreibt Michael Meyns.

02. April 2013 | GAMBIT • Kritik • outnow.ch

"Gambit ist ein anspruchsloses, wenig imposantes, aber durchaus kurzweiliges Krimitheater, das dank den stark überzeichneten Figuren den schmalen Grat zwischen befreienden Lachern und genervtem Kopfschütteln gewollt ausbalanciert. Die einfallsarme Story löst zwar keine Jubelstürme aus, dafür lohnt es sich aber umso mehr, bei den Dialogen gut hinzuhören."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,59871