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ROBOCOP

ROBOCOP

Regie José Padilha
Kinostart 06.02.2014
Genre Science Fiction, Actionfilm

Kritiken • ROBOCOP

06. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Danny Gronmaier schreibt: "In einem sensationell visualisierten Shootout mit einer Drogengang findet diese Ästhetik des digitalen Überblendens ihren Höhepunkt, Film ist hier (wieder) state of the art, nicht das Computerspiel. Die Hauptaufgabe des RoboCop 2014 ist daher vor allem auch die Bewältigung von Datenwust, das Sortieren und Auswerten unendlich vielen Bildmaterials. Er ist genauso Buchalter wie der perfekte Polizist."

11. Juni 2014 | ROBOCOP • Kritik • wieistderfilm.de

"Der neue Anzug des ferngesteuerten Gesetzeshüters sieht gut aus und zollt dem Original hinreichend Tribut. Darüber hinaus bleibt RoboCop leider ein seelenloses, überflüssiges, schlichtweg gescheitertes Remake", bedauert Philipp Stroh.

07. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • Die Zeit

Andreas Busche findet, dass "das aktuelle Science-Fiction-Kino aus Hollywood sich wieder verstärkt gesellschaftlichen Diskursen zuwendet" und ebenso wie OBLIVION (OBLIVION Trailer) tut es José Padilhas gelungener Hollywood-Einstand recht kritisch.

07. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • Der Spiegel

Daniel Sander findet, dass das Remake "zwischen unfreiwilliger Komik und Satire" schwankt. Als Satire funktioniert ROBOCOP durch seinen beißend bösen Blick auf Politik und Medien, langweiligt wird er hingegen im "Action-Modus."

06. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • gamona

"RoboCop ist eine interessante und gut gemachte Neuinterpretation des klassischen Films. Ähnlichkeiten sind vorhanden, jedoch versucht der Film, echte Eigenständigkeit zu entwickeln", schreibt Peter Osteried. Zudem ist der Film "erstaunlich kritisch, was die amerikanische Politik betrifft."

06. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • Die Welt

Harald Peters ist überrascht, dass ROBOCOP rundum gelungen ist und lobt die kluge Regie von José Padilha. Auch Hauptdarsteller Joel Kinnaman schafft es, aus seiner Rolle viel herauszuholen und dass, obwohl er zum Spielen eigentlich nur das Gesicht und eine Hand hatte.

06. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • outnow.ch

"Das RoboCop-Remake macht einige Sachen besser als das Paul Verhoeven-Original, doch auch ein paar Dinge weniger gut. Die Hardcore-Fans, welche wütend auf die PG13-Freigabe reagierten, werden trotz ein paar harten Bildern nicht zu bekehren sein, doch alle, welche dieses Remake ohne Vorurteile angehen, werden angenehm überrascht sein."

06. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • manifest

"Abgesehen von einem tatsächlich sehr mitreißend und dynamisch choreographiertem Shoot-out in einem Lagerhaus, bleibt der Film in den Actionszenen eine einzige Zumutung", schimpft André Becker. "Das für die im Kern sehr gewalttätige Story eine derartig kidsgerechte Inszenierung gewählt wurde, ist als durchaus bedenklich zu bewerten, da sich auch die Neuauflage zumindest thematisch primär an ein erwachsenes Publikum richtet."

06. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • artechock

"Mehr noch als eine latente Gefahr für die Lebenden zu sein, ist der heutige Cyborg vor allem Rollen­mo­dell für eine Gesell­schaft, die sich nicht nur nach absoluter Sicher­heit sehnt, sondern zugleich nach einer erstmals in der Mensch­heits­ge­schichte zum Greifen nahen Unsterb­lich­keit", so Axel Timo Purr.

06. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • filmosophie

RoboCoP ist sehr viel komplexer, "als der Trailer es vermuten lässt und das Original wirklich um einige Aspekte bereichert, während der ein oder andere Anachronismus entfernt wurde. Zwar ist es schade um die dreckige, übertriebene Gewalt, die auch hier wie so oft videospielartiger Action weichen musste. Aber die Action ist beim neuen RoboCop auch nicht so wichtig."

04. Februar 2014 | ROBOCOP • Kritik • Berliner Zeitung

Für Peter Uehling ist José Padilhas RoboCop "nicht nur das brillante Remake eines bemerkenswerten Vorbilds, sondern auch ein eindrucksvoller Science-Fiction-Film, der Schauwerte mit prägnanter gesellschaftlicher Positionierung verbindet."

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