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PACIFIC RIM

PACIFIC RIM

Regie Guillermo Del Toro
Kinostart 18.07.2013
Genre Science Fiction, Drama, Abenteuerfilm, Actionfilm

Kritiken • PACIFIC RIM

15. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Wie schon del Toros Hellboy-Filme (2004 und 2008) ist Pacific Rim ein Kino der Attraktionen, das sich nicht immer um Logik und Plausibilität schert und mit Klischees und Konventionen offensiv umgeht. Woran es del Toros Heldenpauschalreise diesmal aber mangelt, ist die Komponente Mensch", bedauert Carsten Moll. "Der heilige Ernst, mit dem Pacific Rim sich ausgiebig auch dem Innenleben seiner mal konturlosen, mal völlig überzeichneten Figuren widmen will, läuft so ins Leere und wirkt deplatziert."

25. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • wieistderfilm.de

Der Film "sollte unbedingt auf der großen Leinwand genossen werden, für die er gemacht wurde. Nicht unbedingt in 3D, aber die zusätzliche Tiefe im Bild weiß die grimmige, authentische Optik durchaus zu unterstützen", schreibt Philipp Stroh. „Pacific Rim ist ein lupenreiner Sommerblockbuster und kann sogar noch einen draufsetzen, als man denkt, größer geht’s nicht."

18. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • Die Welt

Obwohl die Geschichte ohne Überraschungen auskommt, lobt Ralf Krämer PACIFIC RIM in den höchsten Tönen. Selten sah er einen millionenschweren Film so liebevoll, detailliert und spektakulär in Szene gesetzt.

18. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • FilmClicks

"ILM ist ein Studio, das vollgepackt mit Filmgeschichte ist. Guillermo del Toro hat gut daran getan, die Spezialeffekte, die drei Viertel von Pacific Rim ausmachen, hier fertigen zu lassen", stellt Peter Beddies fest. "Der Film wirkt bei allem Gekrache und Gedröhne wie aus einem Guss. Nur eines können auch die ILM-Macher nicht: Sie allein können einem Film keine Seele einhauchen. Die vermisst man bei Pacific Rim schon ein wenig."

18. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • getidan.de

"Der Film besticht vor allem mit Computertricks. Die sind in der Tat ausgefeilt. Hervorgehoben sei eine fast halbstündige Szenenfolge, die im Meer beginnt und im Weltall endet. Das sieht wirklich furchteinflößend aus. Der phantastische Horror ist zudem recht wirkungsvoll, weil er nicht durchweg in Hochglanzbildern präsentiert wird", lobt Peter Claus.

18. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • filmtabs

"Bei enormem technischen Aufwand sparte Pacific Rim viel beim Menschen-Material, doch gerade dieser Idris Elba spielt sich mit der Führungs-Rolle in die erste Reihe der Großen. Eine Entdeckung, mal nicht bei den jungen Heldengesichtern, die zum Glück nicht so glatt bleiben wie im üblen Referenzfilm Starship Troopers", freut sich Günter H. Jekubzik.

18. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • perlentaucher.de

"Zwar redlich, aber auch ein wenig hilflos bemüht sich Del Toro noch einige seiner Trademarks und Motive unter den Teig zu heben", schreibt Thomas Groh. "Zwischen Gung-Ho-Militaria, Hydraulik-Fetisch und einer zumindest in den Reverenzen sich kenntlich machenden Japanophilie verstreut er ein paar nerdige Mad Scientists, die die Monster, gegen die sie auf ihrem Feld antreten, im Grunde über alles lieben."

17. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • derStandard

Dominik Kamalzadeh bedauert, dass sich Guillermo del Toros Qualitäten nur auf den Nebenschauplätzen offenbaren. Der Rest ist ein hektisch zusammengeschnittener Kampf zwischen Monstern und Robotern.

17. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • TAZ

Andreas Busche erkannte, dass PACIFIC RIM eher AVATAR (AVATAR Trailer) näher steht als den Filmen von Michael Bay. Vor allem, weil Guillermo del Toro mit so viel Liebe zum Detail gearbeitet hat, das Formale aber auch Brüche zeigt.

17. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • pressplay

Christoph Stachowetz war nur mäßig begeistert. "So entpuppt sich Pacific Rim als visuell zwar recht beeindruckend in Szene gesetzte Actionkost, die jedoch vorwiegend für ein Publikum gedacht ist, das sich dem Spektakel eher hingeben als aktiv daran teilhaben will – und auch dabei fast angesichts seiner brutalen Reduktion zu scheitern droht."

16. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • Der Spiegel

Was auf dem Papier laut Andreas Borcholte furchtbar klingt, ist auf der Leinwand tatsächlich ein großer Spaß. Obwohl die Inhaltsangabe mit Roboter gegen Monster sowohl kurz als auch kindisch ist, ist PACIFIC RIM insgesamt sehr unterhaltsam.

16. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • outnow.ch

Pacific Rim ist ein Film "für Leute, die früher gerne Spielzeuge miteinander kollidieren liessen - was sicher fast jeder einmal gemacht hat. Die coolen Charaktere und der eine oder andere schräge Einfall machen den neusten del Toro dann besser als ähnliche Werke wie zum Beispiel den grottigen Battleship (Battleship Trailer), doch die neue Referenz im Abbruchkino ist aufgrund der zu dunklen Actionszenen leider nicht entstanden."

15. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • manifest

"Del Toro hat einen Film voller schöner Bilder und exzellenter Effekte geschaffen, der detailverliebt ist und seine Charaktere nicht ganz außer Acht lässt", schreibt Benjamin Hahn. "PACIFIC RIM ist ein großer Spaß, der vieles richtiger macht als seine Genre-Kollegen. Auch wenn man das Gefühl nicht loswerden kann, dass da deutlich mehr möglich gewesen wäre, wird man den Kinobesuch keinesfalls bereuen!"

15. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • Das Film Feuilleton

In dem apokalyptischen Rahmen verschmilzt laut Matthias Hopf "so viel Herzblut mit der grenzenlosen Fantasie eines Kindes, dass es schwer respektive unmöglich ist, Pacific Rim das Prädikat eines seelenlosen Blockbusters zu verleihen. Selbstwusst baut Guillermo del Toro auf seiner überschaubaren Ausgangssituation auf und versucht auch später sein Werk nicht mit hanebüchen Ausreden zu legitimieren."

12. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • filmosophie.com

"Guillermo del Toro gelingt meiner Meinung nach mit Pacific Rim ein kleines Kunststück. Denn während die Haupthandlung, die ewigen Kämpfe der Roboter mit den Riesenmonstern, im Grunde genommen sehr stumpfsinnig und eintönig ist, gleicht er dies mit der Figurentiefe, dem Augenzwinkern und den beeindruckenden Effekten gekonnt aus."

10. Juli 2013 | PACIFIC RIM • Kritik • gamona

"Den wenigsten Menschen ist es vergönnt, bunte Kindheitsträume als 180 Millionen US-Dollar teure Spektakel zu verwirklichen. Doch auch Herzblut kann einem die Sinne vernebeln", meint Rajko Burchardt und bedauert: "Der Titel ist porno, der Film ist es nicht. Planloser Krawall ohne Herz und Seele – und das ausgerechnet von Guillermo del Toro."

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