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I, FRANKENSTEIN

I, FRANKENSTEIN

Regie Stuart Beattie
Kinostart 23.01.2014
Genre Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm

Kritiken • I, FRANKENSTEIN

23. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Obwohl der symbolische "Krieg" laut Claudia Reinhard schnell zu einer Farce wird, "bietet der Kampf eine Bühne für beeindruckende Special Effects und rasant-elegante Kampfsequenzen, die Fans des Fantasy-Action-Genres stellenweise sehr erfreuen werden und vielleicht über die Tatsache hinwegsehen lassen, dass das Potenzial einer genialen literarischen Vorlage weitgehend trivialisiert wurde."

24. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • Die Welt

Anke Sterneborg lobt Hauptdarsteller Aaron Eckhart, der es schafft, sein Monster nicht zur eindimensionalen Comicfigur werden zu lassen, sondern ihm "eine düster existenzielle Getriebenheit" und die "Aura eines dunklen Geheimnisses" verleiht.

23. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • derStandard

I, Frankenstein versteht sich laut Michael Pekler "eher als Fantasyspektakel denn als Horrorgeschichte" und erzählt "im Grunde von einer doppelten Schöpfungsgeschichte."

23. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • artechock.de

"Ohne einen Anflug von Ironie lässt Regisseur Stuart Beattie seine ikonische Titel­figur in den Kampf gegen die Dämonen ziehen und auf diese Weise seine Bestim­mung finden. Der Weg zum eigenen Ich als betont grimmiges Super­helden-Epos, das diesen Namen nicht wirklich verdient", findet Christopher Diekhaus.

23. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • pressplay

Das unförmige, unausgegorene Machwerk vermag "dem Genre nicht nur so gar nichts Neues hinzuzufügen", sondern setzt "Altbekanntes auch noch wahrhaft stümperhaft und lächerlich in Szene", so Karin Gasch. "Wäre das Ganze nicht auch noch so bierernst und frei von jeder Selbstironie, könnte man I, Frankenstein vielleicht noch als Trash ansehen."

22. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • manifest

David Leuenberger lobt die kompakte Länge. "Das ist nicht nur eine gute Grundlage für ein recht flottes Tempo (die ersten zehn Minuten legen einen erstaunlichen Mut zur Verdichtung an den Tag!), sondern erspart dem Zuschauer zugleich auch allzu ausgedehnte und zähe Exkurse in Küchenpsychologie, love-interest-Nebenplots und nichtssagende Nebenfiguren-Myriaden."

21. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • filmering.at

"Abgesehen von der Story kann der Film überzeugen", schreibt Kathi Hinterheller. "Man kann als Zuschauer den Geschehnissen gut folgen, ohne dass man die Handlung aus den Augen verliert. Auch das Make-up und die Kampfszenen können überzeugen. [....] Die Kämpfe reißen den Zuschauer mit und füllen somit die Lücke, die die Handlung hinterlässt."

20. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • filmrezension.de

Der Film ist laut Lida Bach "eine Liebeserklärung an alle, die Frankenstein für Robert De Niros beste Rolle halten, vielleicht mal gehört haben, dass es da einen Roman gibt [....], den aber nie lesen würden, weil der Wolfsmensch und die Mumie nicht vorkommen und man Literaturinhalte höchstens durch Filme von Kenneth Branagh und Baz Luhrmann aufnimmt."

15. Januar 2014 | I, FRANKENSTEIN • Kritik • outnow.ch

"I, Frankenstein ist ein Unterhaltungsfilm. Fertig. Es wird geköpft, gekämpft, geflogen und die Spezialeffekte tun ihr Übriges dazu, dass die Zuschauer in den 90 Minuten überwiegend Spass haben. Wer Tiefe und Hintergrund sucht oder gar anspruchsvolles Kino erwartet, ist hier Fehl am Platz. Alle anderen dürften hier kurzweilige Unterhaltung finden."

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