| Regie | Mark Tonderai |
| Kinostart | 17.01.2013 |
"Der Film kommt über weite Strecken ohne die klassischen Schockmomente aus und erzählt besonnen von zwei einsamen Jugendlichen. Auch die verborgenen Geheimnisse offenbaren sich auf etwas andere Art, als man es vielleicht erwarten würde und so gelingt es dem Film durchaus geschickt die Erwartungen zu unterlaufen", schreibt Michael Föls.
Dorian Waller findet es bedauerlich, dass Regisseur Mark Tonderai zwar offensichtlich sämtliche Bausteine des Horrorgenres kennt, diese jedoch ohne Spannung zusammengebaut hat.
"Die wahnsinnige Auflösung kommt dann früh mit etwas Psycho und keiner großen Überraschung. Jennifer Lawrence ist wieder einmal sehr präsent, während sie auf die zweite Folge der Tribute von Panem wartet. Derweil kann man diesen Film ruhig vergessen", so Günter H. Jekubzik.
"Dieser nette, kurzweilige, doppelbödige Thrill eignet sich bestens für Heranwachsende, die vom Spannungskino des Altmeisters namens Hitchcock noch nie etwas gehört haben", stellt Arne Hübner fest. "Bis auf den etwas bräsigen Run-And-Hide-Showdown ist House At The End Of The Street ein anständiger Low-Budget-Thriller."
"House at the End of the Street ist ein maues Geplänkel, dass fast gänzlich ohne Spannung und Atmosphäre auskommt. Jede falsche Fährte ist schnell erkannt, das Drehbuch und die Indizien die zu Hauf geliefert werden, regen nicht zu den Überraschungsmomenten an, die offenbar angestrebt werden", beklagt Denis Sasse.
Im letzten Drittel überzeugt der Film mit ebenso überraschenden wie originellen Volten, meint Michael Meyns. "Nach etwas langatmigem Start entwickelt sich House at the End of the Street so doch noch zu einem spannenden Film, in dem vor allem Jennifer Lawrence herausragt."
HOUSE AT THE END OF THE STREET - Offizielle Website
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