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GINGER & ROSA

GINGER & ROSA

Regie Sally Potter
Kinostart 11.04.2013
Genre Drama, Road Movie

Kritiken • GINGER & ROSA

06. März 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Maurice Lahde war es, als würde er "85 Minuten mit moralischem und dramatischem Ballast beladen, ohne am Ende recht zu wissen, wohin damit. Gleich einem Teenager ist der Film ein wenig verwachsen, wie aus Elementen bestehend, die weder ganz zusammengehen noch ein Gleichgewicht finden. Wenn man Tage später diesen Ballast noch immer mit sich herumschleppt, mag einem aber erst verblüfft aufgehen, wie nahe einem Gingers Gemütslage genau damit gebracht wurde."

12. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • Der Spiegel

Obwohl Hannah Pilarczyk GINGER & ROSA nicht unbedingt als spannend bezeichnen würde, wollte die Kritikerin dennoch nicht eine Minute des Filmes verpassen. Das lag an der Hauptdarstellerin Elle Fanning, die ihre Figur mit Neugier zum Leben erweckte und durch ihr Spiel auch die anderen Charaktere lebendig werden lässt.

12. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • Berliner Zeitung

Maike Schultz vermisste die politische Bestrebung. Sehenswert ist der Film höchstens aufgrund der Besetzung, allen voran die großartigen Hauptdarstellerinnen Elle Fanning und Alice Englert.

11. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • filmtabs

"Ginger & Rosa ist nicht nur schön, sondern auch klug", lobt Günter H. Jekubzik. "So entspannt, emotional, aber immer noch klug hinschauend, gelang Sally Potter ihr bester Film seid langem. Und einer des sehenswertesten zur Zeit."

11. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • artechock.de

"In ihrem neuen Film erzählt Potter formal zwar konven­tio­neller, als in früheren Werken. Unbedingt sehens­wert ist Ginger & Rosa aber trotzdem. Er ist dies auch, neben seinen poli­ti­schen Impli­ka­tionen, und dem sinnlich packenden Wieder­auf­er­stehen einer verlo­renen Zeit, als Film seiner Haupt­dar­stel­lerin: Elle Fanning", so Rüdiger Suchsland.

11. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • TAZ

Barbara Schweizerhof fand GINGER & ROSA etwas unbefriedigend, lässt der Film doch einige durchaus interessante Konflikte außer acht, um sich einem zentralen Problem zu widmen.

11. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • Der Tagesspiegel

Christiane Peitz sah ein paar künstlerische Bilder zu viel, jedoch wird das durch die durchweg sehr guten Schauspieler ausgebügelt. Zudem versteht es der Film, das Private mit dem Politischen zu verweben.

11. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • perlentaucher.de

Lukas Foerster schreibt: "Ein schöner Film ist Ginger & Rosa, weil er die Atombombengefühle nicht in filmischem Pomp, sondern in zerbrechlich wirkenden Bildern aufhebt. Alles sehr delicate, die Kameraarbeit, die auf schöne Bilder ohne Schwere zielt, die auch dann nicht aufdringlich wird, wenn sie den Figuren sehr nahe kommt".

11. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • kunst + film

Eine coming of age story ist GINGER & ROSA laut Anne-Katrin Müller nicht. "Zwar dreht sich alles um Ginger, die Elle Fanning bewundernswert nuanciert verkörpert; Rosa bleibt nur ein sidekick. Doch der Film springt unvermittelt von Szene zu Szene. Er ist zu politisch, um plausibel eine éducation sentimentale zu erzählen, und zu privat, um ein Panorama des Zeitgeistes Anfang der 1960er Jahre zu entfalten."

09. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • Die Zeit

Begeistert zeigt sich Birgit Roschy über das umwerfende Schauspiel von Elle Fanning als Ginger, die bei Drehbeginn erst 14 Jahre alt war. Neben ihr verblasst ihre Film-Freundin Alice Englert als Rosa, teilweise wirkt sie im Vergleich sogar regelrecht unterbelichtet.

03. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • filmtogo.net

Elle Fanning ist laut Denis Sasse die alles überragende Darstellerin. "Alice Englert bleibt zurück, kann sich nicht gegen ihre Filmpartnerin durchsetzen, muss sie aber auch nicht. Ebenso wenig gelingt es dem Rest der Darsteller, von Oliver Platt bis Annette Bening, der jungen Dame den Rang abzulaufen, was in diesen Fällen aber eher ein Problem des Drehbuchs sein dürfte, das diesen Personen gar nicht genügend Raum eingesteht um sich zu entfalten."

02. April 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • ray Filmmagazin

"Mit Ginger & Rosa inszeniert Potter ein eigenes Drehbuch als Abfolge visuell elaboriert gestalteter Episoden, in denen vieles unausgesprochen bleibt und mancherlei nur angedeutet wird. Damit gibt sie der gerade mal 14-jährigen Elle Fanning genügend Interpretationsspielraum, um in der Rolle der Ginger ein ganz fabelhaft subtiles Charakterporträt zu schaffen", so das Urteil von Alexandra Seitz.

26. Februar 2013 | GINGER & ROSA • Kritik • outnow.ch

"Nichtsdestotrotz wird es für den Film schwierig sein, eine breite Masse zu begeistern. Emotionales Drama, Revoluzzer-Geist und Sixties-Revival bekommt sicherlich nicht jedem. Interessant bleibt aber die aufgeworfene Frage, wie viel Freiheiten sich ein Mensch nehmen kann, in jedem Bereich des Lebens."

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