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VOLL ABGEZOCKT

VOLL ABGEZOCKT

Regie Seth Gordon
Kinostart 28.03.2013
Genre Komödie

Kritiken • VOLL ABGEZOCKT

14. März 2013 | VOLL ABGEZOCKT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Da werden Grenzen überschritten, an die sich die meisten im Alltag nicht herantrauen würden", lobt Michael Kienzl das durchaus anarchische Potenzial. Denn die Hauptdarstellerin "lebt den reinen Egoismus, ohne sich mit gutem Benehmen oder moralischen Bedenken aufzuhalten. Man könnte auch sagen, sie wurde vom Kapitalismus geboren, um die Herrschenden das Fürchten zu lehren."

27. März 2013 | VOLL ABGEZOCKT • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik ist enttäuscht: "Nicht mal die Figuren-Entwicklung während des Road-Trips hin zur Freundschaft, um die sich alles drehen sollte, funktioniert halbwegs. Die Geschichte so vorhersehbar wie Jason Bateman in der Rolle des ausgebeuteten, lieben aber naiven Buchhalters, der richtig runter kommt."

26. März 2013 | VOLL ABGEZOCKT • Kritik • filmering.at

Die Hauptdarsteller bieten laut Hrissowalantis Zagoudis "witzige Dialoge mit ein wenig Slapstick-Humor. Die lustigen Szenen besitzen jedoch beinahe einen sketchhaften Charakter, da nach jedem Lacher die Drehbuchprobleme zum Vorschein kommen und infolgedessen das Sehvergnügen gedämpft wird. Somit kann die Qualität der Komödien Brautalarm (Brautalarm Trailer) und Kill the Boss (Kill the Boss Trailer) nicht erreicht werden."

26. März 2013 | VOLL ABGEZOCKT • Kritik • gamona

Für Peter Osteried setzt der Film im letzten Drittel zu sehr auf Gefühlsduselei. "Das ist für ein Produkt wie dieses zwar typisch, aber das macht es auch nicht besser. Die Darsteller schlafwandeln durch diesen Film. Allen Beteiligten war klar, dass hier Gebrauchskino produziert wird, das keinerlei echten Wert besitzt. Filmisches Fast Food, schnell verschlungen, noch schneller vergessen."

25. März 2013 | VOLL ABGEZOCKT • Kritik • filmtogo.net

"Eine kurze und knackige Geschichte, bei der jegliche Entwicklung einer Freundschaft fehlt. Es geht von Null auf 100, ohne das man die scheinbar wachsenden Sympathien füreinander zu spüren bekommt", meint Denis Sasse und findet, dass das gut zum Film passt. "So wirken die fehlenden Sympathiegefühle neben dem fehlenden Witz, den fehlenden Emotionen und den fehlenden guten Ideen geradezu im Einklang mit dem Gesamtwerk."

22. März 2013 | VOLL ABGEZOCKT • Kritik • getidan.de

"Melissa McCarthy haut tatsächlich, anders lässt es sich nicht ausdrücken, voll auf die Kacke. Sie flucht, sie schlägt zu, und sie rast gegen sexuelle Tabus. Jason Bateman mutet neben ihr geradezu wie ein sanftes Häschen an. Und das ist nicht ohne Reiz. Als Komödianten-Team passen die Zwei ausgezeichnet zusammen", lobt Peter Claus.

15. März 2013 | VOLL ABGEZOCKT • Kritik • outnow.ch

"Identity Thief ist eine Komödie vom Fliessband. Der tolle Beginn und die witzige Performance Batemans lassen zwar Höhepunkte zu, doch für 111 Minuten ist das eindeutig zu wenig. Die unglaubwürdig auf familienfreundlich gezimmerten Charakterentwicklungen, die abgekupferte Situationskomik und das schmalzige Ende zerstören so viel, dass nicht mal mehr eine singende und rumrennende Melissa McCarthy viel ausrichten kann."

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