COLD BLOOD
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Inhalt • COLD BLOOD
Addison (Eric Bana) und seine Schwester Liza (Olivia Wilde) sind nach einem Casino-Überfall auf der Flucht im verschneiten Nirgendwo von Michigan. Nach einem Autounfall beschließen sie, sich zu trennen. Mitten in einem Blizzard wird Liza von Jay (Charlie Hunnam) aufgelesen, der – gerade aus dem Gefängnis entlassen – zum Haus seiner Eltern Chet (Kris Kristofferson) und June (Sissy Spacek) unterwegs ist.
Kritik • COLD BLOOD •
Der Thriller bietet laut den Outnow-Kritikern zwar wenige Innovationen, ist aber dennoch solide Unterhaltung. Thorsten Funke stellt fest, dass der anfangs von Bewegung und Kinetik getriebenden Film am Ende wie eine alte Ledercouch knarzt. Genau das Ende fand Denis Sasse gelungen, es tröstete ihn jedoch nicht über das katastrophale Drehbuch hinweg. Für Rajko Burchardt ist der mäßig launige Genreschund am Ende klassisches Videofutter. Günter H. Jekubzik fand den Film so überdeutlich und vorhersehbar, dass ihm COLD BLOOD schon wieder Spaß gemacht hat. Kurzweiligt fand Michael Föls den Film auch, letztlich bietet der behäbige Thriller jedoch zu wenige Überraschungen, um den Zuschauer zu fesseln. Eckhard Haschen bedauert, dass Stefan Ruzowitzky beim Raffen des Drehbuches nicht mutiger gewesen ist und Peter Uehling findet Eric Bana als Bösewicht nicht im geringsten überzeugend.