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SAITEN DES LEBENS

SAITEN DES LEBENS

Regie Yaron Zilberman
Kinostart 02.05.2012
Genre Drama

Kritiken • SAITEN DES LEBENS

24. April 2013 | SAITEN DES LEBENS • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Saiten des Lebens ist zu guter Letzt ein wundervolles Ensemblestück von doppeltem Charakter. Hintergründe, Fragen und Strukturen der Musik funken über in das Leben der Musiker und grundieren gleichzeitig den Aufbau, die Logik des Films an sich", schreibt Lukas Stern.

03. Mai 2013 | SAITEN DES LEBENS • Kritik • Die Welt

Lisa Goldmann lobt den bestens komponierten Ensemblefilm, dessen Schauspieler nicht nur auf sich allein gestellt großartig spielen, sondern auch im Zusammenspiel mit den anderen Darstellern perfekt harmonieren.

29. April 2013 | SAITEN DES LEBENS • Kritik • filmering.at

"Saiten des Lebens ist ein Beziehungsdrama, das mit seiner herausragenden Besetzung überzeugt, allerdings an stereotypischen Handlungssträngen erkrank", urteilt Hrissowalantis Zagoudis. "Sehenswert ist das Ganze dennoch, da Schauspieler wie Philip Seymour Hoffman, Catherine Keener und Christopher Walken berührende Performances bieten und daraufhin den Film aufwerten."

29. April 2013 | SAITEN DES LEBENS • Kritik • filmtogo.net

Es ist laut Denis Sasse "der hervorragend ausgewählten Darstellerriege zu verdanken, dass Saiten des Lebens niemals übermäßig schmalzig daher kommt, sondern wie eine wahre Begebenheit einen Lebensabschnitt zeigt, der auch im hohen Alter noch Veränderungen mit sich bringen kann."

22. März 2013 | SAITEN DES LEBENS • Kritik • filmosophie.com

Der filmosophie-Kritiker hätte mehr Intelligenz erwartet: "Während Grundidee und Darstellerriege zu überzeugen wissen, wartet ganz besonders das Drehbuch mit einigen krachenden Schwachstellen auf. Da werfen anerkannte Künstler mit leeren Dialogphrasen um sich, die in ihren übelsten Momenten an Seifenopern à la Gute Zeiten, Schlechte Zeiten erinnern."

21. März 2013 | SAITEN DES LEBENS • Kritik • programmkino.de

"Neben den wunderbaren Schauspielern wird der Fim von seiner Gesamtkomposition getragen, in der Beethovens Streichquartett Nr. 14 cis-moll, op. 131 den Rahmen bildet, über den Film hinweg in seinen Varianten und Tiefen ausgelotet wird, und oft einen Kontrapunkt setzt, anstatt Emotionen zu manipulieren. Das ist absolut ungewöhnlich und wertvoll", stellt Caren Pfeil fest.

04. März 2013 | SAITEN DES LEBENS • Kritik • outnow.ch

"A Late Quartet ist eine mit klassischer Musik ausgeschmückte Seifenoper. [....] In seinen besten Momenten ist A Late Quartet ein grossartiges Musikerdrama, während er in den schwachen Sequenzen seiner toller Schauspieler unwürdig ist. Die letzte Szene ist jedoch äusserst gelungen und entlässt einen dann doch zufrieden aus dem Kinosaal. Doch da wäre eindeutig mehr drin gewesen."

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