| Regie | Katherine Fairfax Wright |
| Malika Zouhali-Worrall | |
| Kinostart | 20.09.2012 |
"Am 26. Januar 2011 wird Kato in seinem Haus in Mukono durch Hammerschläge auf den Kopf getötet. In diesem Moment könnte CALL ME KUCHU, der bis dahin noch ein Manifest der Lebenslust, gerade angesichts der Allgegenwart von Gewalt und Todesdrohung, war, zum Requiem werden – wenn nicht noch Katos Begräbnis von den homophoben Haßpredigern als propagandistisches Schlachtfeld mißbraucht würde", schreibt Jochen Werner.
So makaber es klingen mag, doch Enrico Ippolito meint, der Höhepunkt des Filmes wird bei der Beerdingung von Kato erreicht.
"Ein wichtiger Film für alle, die daran erinnert werden wollen und müssen, dass einzelne Menschen die Welt verändern können", so das Urteil von Lydia Starkulla. "Die Offenheit und Ehrlichkeit, mit der die Kuchus ihre Erlebnisse, Ängste, Hoffnungen und Freuden erzählen, ist sehr berührend und beeindruckend."
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CALL ME KUCHU - Filmdatenblatt Berlinale 2012
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