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LINCOLN

LINCOLN

Regie Steven Spielberg
Kinostart 24.01.2013

Kritiken • LINCOLN

08. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Laut Lukas Stern "verzichtet Spielberg darauf, das Attentat hier in Szene zu setzen. Dem aber liegt nicht nur eine Distanzierung vom Attraktionswert des Stummfilms zugrunde, sondern auch eine souveräne Neuformulierung der Faszination Lincoln. Spielbergs Lincoln ist eine politische Figur, kein Mythos, und deshalb ist seine Vorstellung von einem freien Amerika auch keine polierte Utopie, sondern schlicht ein gesellschaftspolitisches Projekt, eine Endlosbaustelle bis heute und in alle Zukunft."

09. Februar 2013 | LINCOLN • Kritik • wieistderfilm.de

"Der redselige, milde Polit-Thriller mit uninspiriert eingestreutem Familiendrama bietet im Verhältnis zur Laufzeit wenig Mehrwert, aber immerhin eine tolle Besetzung und ein nettes Finale, das zeigt, wie aufregend eine bloße Ja/Nein-Abstimmung sein kann. Den Vereinigten Staaten sei diese Beweihräucherung gegönnt."

25. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • heise online

LINCOLN ist laut Rüdiger Suchsland "genau die Art von gutgemeinter, hochseriöser Polit-Schmonzette, die man von einem Spielberg-Film über US-Politik mit Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle erwartet: Bierernst, ohne Überraschungen, mit viel Dialogen und getragener, etwas zu häufig eingesetzter Streich-Musik, mäßigem Unterhaltungswert und viel gutem Willen."

24. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • derStandard

Für Dominik Kamalzadeh wirkte LINCOLN wie ein spannendes Strategiespiel, das auch zeigt, das Politiker für ein hohes Amt nicht nur ein edles Herz, sondern auch Überzeugungskraft haben sollten.

24. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • Berliner Zeitung

Daniel Kothenschulte war nicht nur vom meisterlichen Daniel Day-Lewis begeistert, sondern zeigte sich auch von dem republikanischen Wortführer, gespielt von Tommy Lee Jones, begeistert. Zudem wüsste Steven Spielberg genau, wann es Zeit ist, ein Kammerspiel zu inszenieren.

23. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • TAZ

Kein einziges Bild konnte Simon Rothöler sehen, dass die historische Realität des versklavten Amerika zeigt. Wäre LINCOLN ein übliches Biopic gewesen, hätte der Mythos des Präsidenten nicht weniger hell gestrahlt.

23. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • filmtabs

"Mit Lincoln kommt der perfekte Film zur Inauguration von Präsident Obama ins Kino", schreibt Günter H. Jekubzik. "Überhaupt ist der neue, gänzlich untypische Spielberg als Verfilmung von politischer Dialektik sehr gelungen, während er in der Glorifizierung von Abraham Lincoln eher schwer erträglich ist."

22. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • Die Zeit

Steffen Richter rät dazu, sich im Vorfeld zumindest ein wenig mit den Hintergründen des amerikanischen Bürgerkrieges zu beschäftigen, ansonsten würde man einiges verpassen. Wer dies jedoch tut, wird mit mehr Verständnis für die USA das Kino verlassen.

22. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • Der Spiegel

Fasziniert war David Kleingers von diesem komplexen Porträt des US-Politkers. Außerdem lobt er die Virtuosität, mit der Steven Spielberg Lincolns berühmte Reden in den Film eingebaut hat.

22. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • textezumfilm.de

"Die Inszenierung von LINCOLN besticht durch die authentischen Stoffe, die entsättigten Bilder des Kameramanns Janusz Kaminski, die mit einem guten Gespür für Rhythmus von Editor Michael Kahn montiert und mit dem einfühlsamen Soundtrack von John Williams (I) unterstützt werden", schreibt José García.

21. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

Susanne Ostwald ist überrascht, dass sich Steven Spielberg, ein Regisseur, der sonst die großen Gesten liebt, diesmal mit Pathos zurückhält und seine "kraftvolle Parabel über die Macht" fast nur mit Worten erzählt.

21. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • Die Presse

Für Christoph Huber ist LINCOLN eindeutig ein Gleichnis auf die erste Amtszeit von Präsident Obama. Bedauerlicherweise fügt Steven Spielbergs Historienfilm dem Mythos Lincoln nichts Neues hinzu und auch Daniel Day-Lewis neigt in seiner Rolle ein wenig zur Übertreibung.

14. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • Tagesanzeiger

Jean-Martin Büttner findet es erstaunlich, dass bei Steven Spielberg, der sein Hauptaugenmerk sonst auf den visuellen Erzählstil legt, diesmal die Sprache die größte Rolle spielt. Dass in LINCOLN viel geredet wird, sollte aber niemanden erschrecken, denn die Sprache gehört zu den Stärken des Filmes.

14. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • outnow.ch

"Trotz grossartigem Schauspiel, vorzüglich in Szene gesetzten Kulissen und einem an sich sehenswerten Inhalt ist Lincoln nicht so bestechend, wie man es hätte erwarten können. Gefühlskalt und engstirnig marschiert Spielberg durch die letzten ereignisreichen Tage des sechzehnten Präsidenten."

04. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • programmkino.de

Luitgard Koch ist begeistert von Daniel Day-Lewis als LINCOLN, welcher "verführt, tobt, schmeichelt und sogar lügt, um die Sklaverei endgültig zu bekämpfen. Vor allem seine Oscar-reife schauspielerische Glanzleistung verwandelt das epische Kammerspiel in einen aufregenden Thriller."

02. Januar 2013 | LINCOLN • Kritik • filmtogo.net

"Nach einem mageren Gefährten (Gefährten Trailer), bei dem sich Spielberg viel zu sehr auf künstliche Computertechniken verlassen hatte, die es ihm verwehrten wahre Emotionen zu erwirken, kehrt er mit Lincoln (Lincoln Trailer) zum fast schon schauspielerischen Bühnenstück zurück, bei der nicht einmal die Verwandlung von Daniel Day-Lewis zu Abraham Lincoln künstlich wirkt", lobt Denis Sasse.

10. Dezember 2012 | LINCOLN • Kritik • filmering.at

Der Film ist laut Michael Föls "ist fesselnd und absolut sehenswert, aber wer auf der Suche nach großen Emotionen ist, wird wohl eher enttäuscht sein. Trotzdem: Lincoln ist ein sehr gelungenes Biopic der etwas anderen Art und wird wohl vor allem wegen dem alles überragenden Daniel Day-Lewis in Erinnerung bleiben."

30. November 2012 | LINCOLN • Kritik • derStandard

Frank Herrmann stellt fest, dass Steven Spielberg das Denkmal Lincoln menschlicher gemacht hat. Zudem liest die USA den Film als Anleitung für Obama.

14. November 2012 | LINCOLN • Kritik • Die Welt

Selbst in seinen schwächsten Momenten wird der Film laut Uwe Schmitt immer von seinen großartigen Schauspielern angetrieben. Allen voran Daniel Day-Lewis, dessen Mienenspiel auch in einem Stummfilm überzeugen würden. Jedoch erweckt erst seine näselnde Stimme Lincoln zum Leben.

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