| Regie | Florian David Fitz |
| Kinostart | 20.12.2012 |
Hanns-Georg Rodek gefällt, dass es Regiedebütant Florian David Fitz geschafft hat, aus einem Witz auszusteigen, bevor er völlig platt gewalzt wird. Auch bekommt das Genre der romantischen Komödie von ihm einen neuen Anstrich und macht aus Stereotypen glaubhafte Figuren.
"Florian David Fitz hat den Roman ausgezeichnet für die Leinwand adaptiert, die Geschichte an den richtigen Stellen verändert und bei allem dennoch den Humor der Vorlage beibehalten. Der Film macht schlicht und einfach Spaß. Dass das Ende nicht so recht zum Anfang passen will, ist nicht seine Schuld. Dieses Problem bestand schon bei David Safiers Roman. Und das vom Buch abweichende Filmfinale ist in meinen Augen sogar einen Tick besser."
"Fitz besitzt weder eine Scheu vor großen Namen – immerhin wagte er sich an die Darstellung von Jesus – noch vor kitschigen oder rührseligen Momenten", stellt Marcus Wessel fest. "Und obwohl sich gewisse Techniken seines Regiestils leicht durchschauen lassen, funktioniert auch JESUS LIEBT MICH als durchweg unterhaltsame Sinnsuche."
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