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PIETA

PIETA

Regie Kim Ki-Duk
Kinostart 08.11.2012
Genre Drama

Kritiken • PIETA

12. Oktober 2012 | PIETA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Als Till Kadritzke die Mitteilungswut des Regisseurs und die zu simple Kapitalismuskritik ignorieren konnte, machte der Film "vor allem im letzten Drittel durchaus Spaß. Der hier nur angerissene Plot hat noch deutlich mehr zu bieten und versetzt gegen Ende noch den ein oder anderen inszenatorischen Schlag in die Magengrube."

09. November 2012 | PIETA • Kritik • kunst + film

Der ästhetische Mehrwert, der Kim Ki-duks früheren Filme auszeichnete, geht laut Oliver Heilwagen verloren. "Überraschende Wendungen durch attraktiv verrätselte Symbolik und poetische Bild-Erfindungen. In PIETA ist alles eindeutig und jederzeit dem Untergang geweiht. Der Film schlägt mit alttestamentarischer Wucht zu: Man kann sich ihm nur ergeben."

08. November 2012 | PIETA • Kritik • Der Tagesspiegel

Mit PIETA kehrt Kim Ki-duk laut Sebastian Handke zu seiner alten Form zurück und leistet mit den Widersprüchen, die der Film auslöst, etwas ganz Besonderes.

08. November 2012 | PIETA • Kritik • TAZ

Thomas Groh sah einen ruppig-bösartigen Kim Ki-duk, der mit PIETA weder sein Publikum noch seine Figuren schont.

08. November 2012 | PIETA • Kritik • getidan.de

"Kim Ki-duk spürt der Frage nach, was passiert, wenn schlichte Menschlichkeit vollkommen der Jagd nach dem Mammon geopfert wird. Er tut das mit einem nervenaufreibenden Thriller und zeichnet damit ein düsteres Bild der westlichen Welt", schreibt Peter Claus.

08. November 2012 | PIETA • Kritik • textezumfilm.de

Trotz der drastischen Bilder, der zelebrierten Gewaltexzesse hätte PIETA ein Film über von der Liebe hervorgerufene Läuterung, über Vergebung und somit der christlich inspirierte Film werden können", schreibt José García "Die letzte Wendung im von Kim Ki-duk selbst verfassten Drehbuch stellt jedoch diese Erwartung auf den Kopf... Denn nicht Suche nach Erlösung, sondern Rache ist der Leitgedanke in PIETA".

06. November 2012 | PIETA • Kritik • filmtabs

"Eine weitere Mutter schleift unwissentlich eine atemberaubend lange Blutspur durch die Straßen, der wohl längste und makaberste Bußgang der neueren Filmgeschichte. Ja, auch dieser, der 18. Kim Ki-Duk ist brutal wie seine frühen Filme - für Neueinsteiger in sein Werk mehr als für die bereits Bekehrten", urteilt Günter H. Jekubzik.

06. November 2012 | PIETA • Kritik • filmosophie.com

"Für sich allein glänzt der Film Pieta aber vor allem in seinen assoziativen Momenten, in denen einfache Symbole und Farben zu einem Atmosphärenteppich verwoben werden. Daneben verblassen jedoch die Charaktere, die auf ihre Ziele und Manien reduziert wurden. Wer aber auf der Suche nach einem gefühlvoll-tiefgehenden und fordernden Stück Südkorea-Kino ist, der wird mit PIETA seine Freude (beziehungsweise Schwermut) haben."

28. September 2012 | PIETA • Kritik • programmkino.de

"Wenn auch in seinen digitalen Bildern nicht so kunstvoll wie der buddhistische FRÜHLING, SOMMER, HERBST, WINTER UND... FRÜHLING, zeigt sich PIETA erzählerisch und im mutigen Spiel mit religiösen und kulturellen Klischees als Meisterwerk, das den Preis und den Applaus von Venedig voll und ganz verdient", schreibt Günter H. Jekubzik.

06. September 2012 | PIETA • Kritik • outnow.ch

"Der Film ist deshalb leicht eklig - obwohl ein Ausrutscher auf Pouletgedärm auch mal für Lacher sorgen kann -, aber bis zum Schluss packend. Speziell ist deshalb, weil das Werk trotz gewalttätigem Beginn am Ende eine sanfte Wendung nimmt und so zum fast schon poetischen Rachefilm mit Überraschungen wird."

06. September 2012 | PIETA • Kritik • Film-Dienst Blog

"Angesichts des neuen Films von Kim Ki-duk waren die Erwartungen hoch, wurden den dem Meister aber auch nicht enttäuscht. Nach seiner Schaffenskrise kehrt er mit PIETA (Wettbewerb) zu alter Form zurück und liefert eine düstere, fiebrig-grausige Bestandsaufnahme zwischenmenschlicher Beziehungen in einem Umfeld, in dem Angesichts einer sozial desolaten Situation das Geld eine Art fühllose Gottheit zu sein scheint, der (fast) alle alles zu opfern bereit sind."

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