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THE IMPOSSIBLE

THE IMPOSSIBLE

Regie Juan Antonio Bayona
Kinostart 31.01.2013
Genre Thriller, Drama

Kritiken • THE IMPOSSIBLE

01. Februar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • derStandard

Michael Pekler wünscht sich ein Frühwarnsystem für Filme wie THE IMPOSSIBLE. Der Film setzt nur auf Schauwerte, weswegen der Zuschauer die Tsunami-Katastrophe nicht nur als Einleitung sondern auch als Filmabschluss erleben muss.

01. Februar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • Berliner Zeitung

Realistisch betrachtet ist THE IMPOSSIBLE wohl der beste Film, der über die Katastrophe gedreht werden konnte, meint Philipp Bühler. Denn auch in den realen Nachrichten war von den Opfern unter den Thais wenig bis gar nicht die Rede. Und das gibt der Film ebenfalls wieder.

01. Februar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • filmering.at

"Ein Film der einem nicht mehr los lässt", urteilt Marlene Blenig. "Die Bilder sind intensiv und versprechen Nachhaltigkeit beim Zuseher. Regisseur Bayona beweist mit The Impossible nicht nur großen Mut, sondern auch großes Talent. Ein emotionales Erlebnis, welches man nicht versäumen sollte."

01. Februar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • BRASH

"The Impossible vermittelt dem Zuschauer schmerzhaft das Ausmaß einer Naturkatastrophe anhand seiner Nachstellung des Tsunamis in Südostasien. Ein packendes, aber auch zwiespältiges Erlebnis", so das Urteil von Rajko Burchardt.

31. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • getidan.de

"Wer also mit Thrill und Emotionen aufgeputschte Familienmärchen schätzt, die denn auch noch den Anspruch erheben dürfen, dass das Leben nun einmal die irrsten Geschichten parat hat, wird bestens bedient", urteilt Peter Claus.

31. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • textezumfilm.de

Der Film hinterlässt laut José García "einen schalen Beigeschmack, dass angesichts der großen Tragödie Bayonas Film die einheimische Bevölkerung zur reinen Staffage degradiert. Dennoch: The Impossible zeigt ein menschliches Drama, das den Zuschauer in seinen Bann zieht, insbesondere weil im Mittelpunkt die allen Schwierigkeiten trotzende Liebe einer Mutter steht."

31. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • pressplay

"The Impossible ist zwar nichts für schwache Gemüter, gibt es doch die ein oder andere recht grausame Szene (es hält sich aber in Grenzen) und ist zudem gerade in emotionaler Hinsicht ein sehr aufrüttelndes Filmerlebnis. Aber ein Erlebnis, das sich auf alle Fälle lohnt", meint Marco Rauch.

30. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • filmtabs

"Der kaum erträgliche Leidensweg, aus dem sich der Film nur, wenn er die Schraube nicht noch mehr andrehen kann, mit Stille und klassischer Musik ausblendet, ist letztlich Katastrophen-Porno - er zeigt alles was er hat und kann. Wenn jemand die inszenatorische Gewalt dieses Regisseurs bremsen würde, könnte da etwas ganz Großartiges entstehen", urteilt Günter H. Jekubzik.

28. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • filmtogo.net

"The Impossible zeigt eine ganze Menge Mitgefühl in Zeiten größter Not. Die Menschen helfen einander, wenn es wirklich darauf ankommt", schreibt Denis Sasse. "Dabei mischen sich verstörende Bilder mit großartigen Schauspielleistungen."

28. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • bummelkino

"Die Thematik ist schrecklich, macht betroffen und ruft eigentlich nach einem stillen Dokumentarfilm, nicht nach 30 Millionen Dollar teurem Betroffenheitskino mit Superstars wie Ewan McGregor, Naomi Watts, süßen Kinderdarstellern und lärmenden Sound-Effekten", stellt Arne Hübner fest.

10. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • White Lightnin' Filmblog

Tim Lindemann stellt fest: "Dass sich der Film so ausschließlich auf das Leiden der reichen europäischen Touristen konzentriert, wirkt angesichts der unfassbaren Ausmaße der tatsächlichen Zerstörung und Vernichtung für die hiesige Bevölkerung unglücklich oder auch glatt ignorant. Selbst nach der Katastrophe kommen die thailändischen Nebenfiguren hier nicht über den Status von Dienstleistern hinaus."

03. Januar 2013 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • programmkino.de

"Eben weil es sich hier um eine wahre Geschichte handelt, die immer noch eine starke Präsenz im mediengefütterten kollektiven Bewusstsein hat, fühlt sich dieser Film eben auch meisterlich echt an", meint Thomas Volkmann.

03. Oktober 2012 | THE IMPOSSIBLE • Kritik • outnow.ch

Der Film "ist ein kraftvolles Katastrophen-Drama. Kein Aufwand wurde gescheut, das zerstörte Thailand nachzubilden, und einige Szenen sind wirklich schmerzhaft realistisch und nicht schön zum Anschauen. Die viel kritisierte Entscheidung, den Film aus der Sicht einer reichen weissen Familie zu erzählen, fällt zudem nicht negativ auf."

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