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TO THE WONDER

TO THE WONDER

Regie Terrence Malick
Kinostart 30.05.2013
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • TO THE WONDER

03. September 2012 | TO THE WONDER • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Bardem fällt dabei genauso wie Affleck durch ein konstantes Nicht-Spiel auf", findet Frédéric Jaeger. "Ernste und konzentrierte Blicke, aber kaum je eine Regung. Die Handlungen und Figuren bleiben zu jeder Zeit auf mysteriöse, vernebelte Weise abgeschieden, wie in einer unwiederbringlich verlorenen Zeitkapsel eingeschlossen, zu der keiner mehr direkten Zugriff hat, um die Dreidimensionalität der Menschen zurückzuholen."

30. Mai 2013 | TO THE WONDER • Kritik • kunst + film

Thorsten Kluge ist hingerissen von "fast zwei Stunden überwältigendem Bild- und Seelenrausch. Wer sich diesen magischen Film anschaut, sollte alles andere ausblenden – und neu sehen lernen."

30. Mai 2013 | TO THE WONDER • Kritik • Der Tagesspiegel

Kerstin Decker fragt sich, ob Terrence Malick nicht besser ein Traktat geschrieben hätte, statt diese halbtote Liebe auf die Leinwand zu bringen.

30. Mai 2013 | TO THE WONDER • Kritik • artechock.de

"Dies ist ein Film über Abwe­sen­heit, Sehnsucht. Ein lyrischer, tief roman­ti­scher Film. Meditativ. Malick möchte Hingabe des Zuschauers. Nicht an ihn, nicht an Gott. An den Film", meint Rüdiger Suchsland. "Zudem ist der mitunter fast naiv wirkende Malick kein Zyniker. Er glaubt weiterhin, dass so etwas wie Wahrheit und ein Sinn des Lebens exis­tieren, und dass der Mensch sie finden sollte."

29. Mai 2013 | TO THE WONDER • Kritik • derStandard

Dominik Kamalzadeh stellt fest, dass das Ziel von Terrence Malick nicht ist, eine banale Geschichte zu erzählen. Es geht ihm um "die Suche des Menschen nach Transzendenz".

29. Mai 2013 | TO THE WONDER • Kritik • Berliner Zeitung

TO THE WONDER erzählt laut Anke Westphal die Geschichte einer Liebe. Doch da der Regisseur Terrence Malick heißt, wird diese natürlich nicht in Hollywood-Manier erzählt. Der Film entwickelt eine Hypnose und ist durch seine stark "choreographische Inszenierung" beinahe schon eine Zumutung für den Zuschauer.

28. Mai 2013 | TO THE WONDER • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik schreibt: "To the Wonder ist wieder komplett von einem symphonischen Score unterlegt. Figuren sprechen selten vor der Kamera, brauchen sie auch nicht, denn die kurzen, manchmal traumhaft schönen Einstellungen ergänzen sich zu intensiven Gefühlen."

22. Mai 2013 | TO THE WONDER • Kritik • filmering.at

Laut Tamara Mijatovic ist der Film "nicht besonders zugänglich - es ist fast unmöglich, sich mit den Figuren zu identifizieren. Einzig die ästhetische Ebene ist homogen und erfassbar. To the Wonder ist in gewohnter Terrence Malick-Manier optisch ein wahrer Genuss, bewegt sich aber auf philosophisch-poetischer Ebene etwas im Kreis oder tritt auf der Stelle. Fans von The Tree of Life (The Tree of Life Trailer) werden nicht abgetan sein."

17. April 2013 | TO THE WONDER • Kritik • gamona

"Von der (vergleichsweise) kausalen Erzähllogik seiner früheren Filme hat sich der Regiepoet in dieser neuen, vitalen Phase seines Schaffenswerkes endgültig verabschiedet", schreibt Rajko Burchardt. Es bleibt "ein vom klassischen Erzählkino abgekoppelter, großer Bilder- und Sinnesrausch".

15. April 2013 | TO THE WONDER • Kritik • filmosophie.com

"To the Wonder ist mir viel zu aufgeblasen und schreit zu sehr nach intellektueller Durchdringung [....]. Die Charaktere bleiben ätherische Wesen, die – wie der gesamte Film – einen halben Meter über dem Boden schweben und sich der Identifikation vollkommen entziehen. Die Botschaft, die ohne Frage vorhanden ist und mir soweit ich sie erahnen kann sogar gefällt, wird bis zur Unkenntlichkeit verwässert."

12. April 2013 | TO THE WONDER • Kritik • programmkino.de

"To the Wonder ist eine eskapistische Reise voller magischer und zugleich meditativer Augenblicke, der man ehrlicherweise vorwerfen muss, dass sie gelegentlich wie eine Verlängerung zu The Tree of Life (The Tree of Life Trailer) anmutet. Auch ein Terrence Malick darf sich gerne weiterentwickeln", findet Marcus Wessel.

27. Februar 2013 | TO THE WONDER • Kritik • White Lightnin' Filmblog

"Thematisch scheut sich der Film nicht, konkret religiöse, spirituelle Fragen anzusprechen, vor allem durch die Figur des Paters, gleichzeitig ist To The Wonder fest im Hier und Jetzt verankert", schreibt Tim Lindemann. "So gelingt Malick erneut ein visuell berauschendes, vielschichtiges Kino-Wunder, dass gerade auch deswegen überzeugt, weil es trotz spektakulären Bildern zur Auseinandersetzung und Positionierung zwingt".

03. September 2012 | TO THE WONDER • Kritik • outnow.ch

Die Outnow-Kritiker stellen fest, dass Terrence Malick im Schneideraum einiges entfernt hat. "Der übriggebliebene Rumpf fühlt sich wie eine aufgeblasene Liebesgeschichte an, die mit wunderschönen Naturbildern verschönert wurde. Da Malick zwischen den Releases seiner Filme fünf und sechs nur 15 Monate gewartet hat, muss sein Neuster als ein missglückter Schnellschuss angesehen werden."

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