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THE DEEP BLUE SEA

THE DEEP BLUE SEA

Regie Terence Davies
Kinostart 27.09.2012
Genre Drama, Liebesgeschichte

Kritiken • THE DEEP BLUE SEA

28. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Davies’ Adaption eines Theaterstückes von Terence Rattigan ist ein in dunklen Tönen gehaltenes Melodram, in dem kaum eine Szene im Freien oder bei Tageslicht spielt. Die Figuren werden weniger über die Dialoge definiert (die in der deutschen Synchronfassung steif und sinnverfälschend sind), sondern wie oft bei Davies über ihre Kleidung und Umgebung, die Art der Ausstattung und Lichtsetzung", schreibt Birte Lüdeking.

28. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • Berliner Zeitung

Anke Westphal war hingerissen von Regisseur Terence Davies untrüglichem Gespür für Schönheit und Drama und legt den Film jedem ans Herz, der ein Faible für kluge, alte Filme hat.

28. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • Der Spiegel

Tim Slagman war begeistert von der aristokratischen Inszenierung und lobt das Schauspiel von Rachel Weisz, in dem in den winzigsten Bewegungen so viel Wahrheit liegt.

28. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • getidan.de

"Der Sog der Bilder, die Montage von optischen und akustischen Signalen, das ist von verführerischer Schönheit. Doch diese Schönheit wird nie Selbstzweck. Sie geleitet die Zuschauer zum Eigentlichen, der Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben – also zu einem wirklichen Kunstgenuss", schwärmt Peter Claus.

27. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • kunst + film

"Davies ist für autobiographisch gefärbte, einfühlsame Rückblicke auf Englands jüngere Vergangenheit bekannt", weiß Bela Akunin. "Diesmal hat er sich aber zu ausgiebig aus dem Kostüm-Fundus bedient: Dieser muffige Historien-Schinken dürfte höchstens hartgesottene Anglophile ansprechen".

27. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • TAZ

Der Film wird laut Stefan Grissemann wie ein Stummfiln in orchestrierten Bildern in Szene gesetzt. Hervorragend ist daran die formidable Rachel Weisz, am Ende bleibt das Trauerspiel jedoch etwas überstilisiert.

27. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • perlentaucher.de

THE DEEP BLUE SEA zeichnet laut Elena Meilicke "ein verführerisches Schwarz-Weiß-Bild von der Liebe. Er entwirft die Liebe als klar und einfach strukturierten Konflikt: hier Leidenschaft (Freddie), dort bestenfalls Freundschaft und Vertrautheit, letztlich aber Selbstverleugnung (Ehemann). Einem Kinopublikum von heute, dem vielleicht weniger die Repression von Leidenschaften als vielmehr der ständige Appell zum Genuss Leiden schafft, muss das attraktiv erscheinen."

26. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • Die Welt

Sentimentalität gibt es laut Gerhard Midding keine, der Regisseur verlegt sich viel mehr auf atmosphärische Gewissenhaftigkeit.

24. September 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • filmtogo.net

Es geschieht nicht viel in THE DEEP BLUE SEA, meint Denis Sasse. "Dieser simplen Story darf der Zuschauer umso zufriedener folgen, denn auch wenn es nur ein Wort ist, muss die Liebe glaubwürdig und emotional verkörpert und dargeboten werden, so wie es in THE DEEP BLUE SEA geschehen ist."

29. August 2012 | THE DEEP BLUE SEA • Kritik • programmkino.de

Michael Meyns wünscht dem Film ein großes Publikum, da er "mit exzellenten Darstellern, exquisiter Bilder (hinter der Kamera stand der deutsche Kameramann Florian Hoffmeister) und ausgefeilten Dialogen eine ganz eigene und außerordentlich einnehmende Atmosphäre entstehen lässt."

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