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DIE GELIEBTEN SCHWESTERN

DIE GELIEBTEN SCHWESTERN
Regie Dominik Graf
Kinostart 31.07.2014
Genre Biopic, Liebesgeschichte, Melodram, Historienfilm
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Inhalt • DIE GELIEBTEN SCHWESTERN

Obwohl Caroline von Beulwitz (Hannah Herzsprung) und Charlotte Lengefeld (Henriette Confurius) grundverschieden sind, sind sie dennoch ein Herz und eine Seele und können einander alles anvertrauen. Caroline ist die extrovertierte der beiden, sie möchte das Leben genießen, ist aber in einer unglücklichen Ehe gefangen. Ihre Schwester Charlotte hingegen ist eine schüchterne Frau, die sich nach der einen großen Liebe sehnt.

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Crew • DIE GELIEBTEN SCHWESTERN

Regie: Dominik Graf
Darsteller: Henriette Confurius, Florian Stetter, Hannah Herzsprung, Maja Maranow, Claudia Messner ...
Verleih/Copyright: Senator Film Verleih GmbH (Berlin)

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Kritik • DIE GELIEBTEN SCHWESTERN •

Jan Schulz-Ojala lobt die Darstellerinnen: Sie sind flirrend und glühend. DIE GELIEBTEN SCHWESTERN ist laut Elmar Kerkeler der erste Beweis dafür, dass deutsches Kino dem britischen in Sachen historischer Filmromane nicht nur etwas entgegenzusetzen, sondern etwas voraus hat. Wolfgang Höbel konnte die Leidenschaft der Protagonisten nicht spüren und kritisiert die Abwesenheit von Emotionen. In die gleiche Kerbe schlägt Tiziana Zugaro: Die Wucht der Leidenschaft wird permanent behauptet, aber nie so vermittelt. Hingegen sah Anke Westphal ein Loblied auf die Liebe und auch Elena Meilicke genoss diese lichte und luftige Liebesgeschichte. Für den Outnow-Kritiker ist Die Geliebten Schwestern ein schöner Film, in den sich der Zuschauer richtig vertiefen kann. Sebastian Moitzheim hingegen sah allenfalls eine ewtas dynamischere Variante einer öffentlich-rechtlichen Standard-Ware. Günter H. Jekubzik lobt Dominik Grafs Film als intensives Melodram, das durch die feine Sprache überzeugt und auch die filmosophie-Kritikerin ist von diesem lebhaften, unterhaltsamen und intelligenten deutschen Kino begeistert. Besonders die zweite Filmhälfte ist laut Timo Kießling mit ein wenig trivial-seichtem Drehbuchstoff angereichert. Günter H. Jekubzik findet die Geschichte der Geliebten Schwestern nicht nur interessant, sie hat ihn auch berührt. José García lobt Dominik Graf dafür, dass er seine konventionelle Inszenierung immer wieder durch schnellgeschnittene Sequenzen unterbricht und Matthias Dell ist der Meinung, dass dem Regisseur ein souveränes, gleichzeitig aber auch kurzweiliges Spiel mit der Geschichte gelungen ist. Peter Uehling vermisste zum Ende zwar die erzählerische Stringenz, hat sich dafür aber an dem Zauber der Zärtlichkeit erfreut, der den ganzen Film über zu spüren ist. Lukas Foerster spürte zudem, dass DIE GELIEBTEN SCHWESTERN ein Herzensprojekt des Regisseurs ist und Rüdiger Suchsland hätte sich gewünscht, dass der Film ewig dauert. Jörg Taszman bezeichnet den Historienfilm trotz seiner Länge als wunderbar leicht und beschwingt und Mark-Georg Dehrmann hat erkannt, dass Dominik Graf wieder einmal alles überraschend anders gemacht hat. Oliver Heilwagen hebt die leidenschaftlich auftrumpfenden Schauspieler sowie die souveräne Inszenierung hervor.

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