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LORE

LORE

Regie Cate Shortland
Kinostart 01.11.2012
Genre Drama, Kriegsfilm

Kritiken • LORE

24. August 2012 | LORE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Sonja M. Schultz lobt die Kameraarbeit. "Adam Arkapaws bemerkenswerte Kamera zerlegt die Wirklichkeit in bewegte Ausschnitte, anstatt im Halt gebenden Überblick zu ruhen. Sie zeigt lyrische Natureindrücke ebenso wie die heftige Gewalt, die Anarchie, den Dreck – und man möchte sagen: den Gestank –, die im Chaos des Kriegsendes und all der gründlich verfaulten Gewissheiten herrschen."

03. Mai 2013 | LORE • Kritik • derStandard

Dominik Kamalzadeh hebt besonders die sinnlichen Bilder in dieser beinahe märchenhaften Geschiche hervor. Nicht ganz so überzeugend sind dann auch gerade die Szenen, in denen die Regisseurin die verwunschenen Pfade verlässt.

02. November 2012 | LORE • Kritik • schnitt.de

"Immer dann, wenn LORE tatsächlich Qualitäten beweist, verspielt der Film diese schnell wieder", bedauert Nils Bothmann. "So ist es auch nur passend, daß die innere und äußere Reise der Hauptfigur in einem verkitschten Blitzumdenken endet, in dem sich Lore mit pathetischen Gesten vom Erbe der Nazi-Ideologie lossagen möchte."

02. November 2012 | LORE • Kritik • getidan.de

Peter Claus spricht eine Empfehlung aus. "Denn im Reigen der Anti-Kriegsfilme besticht dieser durch seine Originalität und den weitgehenden Verzicht auf die Anpassung an die derzeit gängigen simplen Erzählmuster."

01. November 2012 | LORE • Kritik • Der Tagesspiegel

Obwohl der Film laut Cristina Nord bisweilen etwas forciert wirkt und die Handlung sich ab und an sehr zuspitzt, ist LORE dennoch überraschend.

31. Oktober 2012 | LORE • Kritik • Der Spiegel

Der Film zeigt laut Jörg Schöning hässliche Dinge in einer hässlichen Zeit. Doch erstaunlicherweise finden sich neben den hässlichen Dingen oft auch sehr schöne.

30. Oktober 2012 | LORE • Kritik • filmtabs

"Mit enorm starken (Natur-) Atmosphären und guten Schauspielern berührt dieser Kinderzug durch Wälder und abseits von Klischees. Cate Shortlands untypischer (Nach-) Kriegsfilm über Deutschland im Jahre Null atmet als britisch-australisch-deutsche Produktion einer australischen Regisseurin entsprechende Distanz, die sich kreativ auszahlt", lobt Günter H. Jekubzik.

30. Oktober 2012 | LORE • Kritik • filmosophie.com

"In jedem Fall hat mich LORE auf allen Ebenen begeistert und Cate Shortland ist hiermit definitiv auf die Liste der RegisseurInnen gerutscht, deren Arbeit ich zukünftig aufmerksam verfolgen werde. Ohne Zögern kann ich daher an dieser Stelle ausnahmsweise einmal eine definitive Empfehlung aussprechen. Und wartet nicht auf die DVD, denn LORE ist wahrhaftig ein KINOfilm, dessen atemberaubende Ästhetik die große Leinwand mehr als verdient hat."

23. Oktober 2012 | LORE • Kritik • Bayerisches Fernsehen

"Das nachhaltige Nachkriegsdrama überzeugt mit großartigen Bildern. Genauso wie Newcomerin und Hauptdarstellerin Saskia Rosendahl zwischen Sicherheit und Zweifel, jugendlichen Gefühlen und Überlebenswillen", lobt Margret Köhler.

27. August 2012 | LORE • Kritik • programmkino.de

An einigen Stellen setzt Cate Shortland laut Oliver Kaever die "Metaphern etwas überdeutlich ein..... Letztlich bleibt der Film aber doch vielschichtig und mehrdeutig – ein faszinierender Blick auf Nachkriegs-Deutschland."

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