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SHOOTOUT

SHOOTOUT

Regie Walter Hill
Kinostart 07.03.2013

Kritiken • SHOOTOUT

07. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Am Ende gibt es aber doch noch einen Trumpf, den Shootout meisterlich auszuspielen weiß: Sylvester Stallones ausdruckslosen, ja leblosen Blick. Ein Blick, der alles in sich aufnehmen kann, der alles bedeuten will, wo er doch nichts bedeutet. Zwei halb offene Augen blicken als Schlächter ebenso wie als liebender Vater, als moralfreier Rächer ebenso wie als barmherziger Robin Hood. Blicken ohne zu erkennen, das ist zwar kein Schauspiel, aber es bleibt sich immerhin selbst treu", so Lukas Stern.

08. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • derStandard

Dominik Kamalzadeh wundert sich, dass Walter Hill und Sylvester Stallone erst jetzt einen gemeinsamen Film gemacht haben. Die beiden passen perfekt zusammen und SHOOTOUT ist zudem um einiges vergnüglicher als THE EXPENDABLES (THE EXPENDABLES Trailer).

08. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • outnow.ch

"Bullet to the Head mag ein solid produzierter Actionfilm sein, den Regisseur Walter Hill (Red Heat) schnörkellos durch eine einfache Geschichte lenkt. Was Spezielles sucht man dabei ebenso vergeblich wie auflockernde Spässchen oder Twists. Das mag für Fans genügen und bietet nette Unterhaltung. Wer mehr erwartet, wird jedoch enttäuscht."

08. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • pressplay

"Ein durchaus unterhaltsamer Film, der zwar handwerklich gelungen ist, aber inhaltlich leider einige Mängel aufweist. Shootout lädt zum Anschauen ein, jedoch nur, wenn man nicht zu genau hinschaut und das ein oder andere Mal gnädig das Auge zudrückt", schreibt Marco Rauch.

07. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • gamona

"Formelhafter, aber flotter Haudrauffilm, der genau das bietet, was man erwartet", schreibt Peter Osteried. "Dabei ist Stallone körperlich in grandioser Verfassung. Zudem belebt ihn das Zusammenspiel mit seinem jüngeren Kollegen Sung Kang. Beide hauen sich die Sprüche um die Ohren, wie man das zuletzt in den 80er Jahren in dieser Form sah".

07. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • filmtabs

Die Dialoge haben laut Günter H. Jekubzik "die Spritzigkeit einer Dampfmaschine, was nicht nur daran liegt, dass Stallone kaum verständlich in seine reduzierte Mimik reinnuschelt. Wer aus Verehrung für den Altmeister Walter Hill über diesen Film nachdenkt, sollte auf das gute Alte vertrauen und Hills Klassiker des rauen Action-Kinos wie Straßen in Flammen aus dem Jahr 1983 rauskramen."

06. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • Die Presse

Für Christoph Huber ist Sylvester Stallone ein "wandelndes Mahnmal der Überalterung". Die Geschichte wie die Figuren wirken zurechtgestutzt und holzschnittartig, auch auf Klischees wird nicht verzichtet.

06. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • BRASH

"Stallones Off-Kommentar, seine Figur erzählt hier die Geschichte, weckt die Assoziation „Alter Mann redet vom Krieg“", bemerkt Anna Wollner. "Regisseur Walter Hill, noch so ein Urgestein des Actionkinos, erzählt und inszeniert solide, wo es nicht viel zu erzählen und zu inszenieren gibt. Shootout – Keine Gnade ist ein Film der aussieht und wirkt wie aus den 80ern."

04. März 2013 | SHOOTOUT • Kritik • ray Filmmagazin

"Bullet to the Head erweist sich auch als routiniert in Szene gesetzter Film, der seine Spannungsbögen und aktionsgeladenen Sequenzen trotz aller Vorhersehbarkeiten präzise getimt entwickelt", schreibt Jörg Schiffauer. Gleichzeitig demonstriert er aber "die Schwächen und dramaturgisch unüberwindbaren Hindernisse, die all jenen Versuchen, den Pensionsantritt diverser Veteranen der achtziger Jahre hinauszuzögern, innewohnt".

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