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DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH

DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH

Regie Jan Zabeil
Kinostart 27.09.2012
Genre Drama

Kritiken • DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH

27. September 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • kunst + film

"Dieser Film vermittelt eine der extremsten Erfahrungen, die Kino bieten kann – ohne Lebensgefahr", schreibt Renée-Maria Richter. "Nur die Geschichtslosigkeit der Hauptfigur befremdet: Ihre Motivation, alles zu riskieren, bleibt völlig unklar".

27. September 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • Berliner Zeitung

Für Anke Westphal ist der Film "visuelle Kunst per se", zudem ist sie mehr als begeistert von Alexander Fehlings fabelhafter Schauspielkunst.

27. September 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • TAZ

Für Anke Leweke steht fest, dass Afrika seine eigenen Legenden legt und dafür braucht es nicht unseren "Hang zur Mythisierung".

27. September 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • schnitt.de

Martin Thomson ist ob der Leistung des Regisseurs zwiegespalten. "Obwohl es bemerkenswert ist, was er immer wieder aus einem Mindestmaß an filmischen Mitteln herausholt, mangelt es seinem Werk an einer strengen Misé-en-scene und einer prägnanten Kameraführung, die nötig wären, um keine tatsächliche, sondern eine reflektierte Langeweile zu erzeugen."

26. September 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • Der Tagesspiegel

Jan Schulz-Ojala lobt den wunderbar agierenden Alexander Fehling und das Minimalistische des Filmes, das einen unweigerlich in den Bann zieht.

03. September 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • filmgazette.de

"Es bleibt das zwiespältige Gefühl, zwar spürbar mitten drin gewesen zu sein und weitab von jeder Zivilisation, zugleich aber, dass hier ein Kontinent zusammenschnurrt zum Zweck einer ziemlich eskapistischen Romantisierung von Wildnis: sei sie nun positiv oder negativ besetzt - Hauptsache, sie ist wilder als das degenerierte Europa", urteilt Andreas Thomas.

30. August 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • filmrezension.de

Lida Bach blickt auf den Protagonisten. "Er ist ein Schauspieler, dessen Erleben von dem Fehlings zu trennen unmöglich wird. Fiktive und wahre Persönlichkeit verschmelzen in der filmischen Lyrik, ebenso wie Spiritualität und Physis, Diesseits und Jenseits, Wirklichkeit und Imagination. Letzte überlässt die hypnotische Verknüpfung unerschöpflicher und somit letztendlich unergründlicher Symbole, die schon im Titelsatz DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH beginnt, dem Zuschauer."

14. August 2012 | DER FLUSS WAR EINST EIN MENSCH • Kritik • programmkino.de

Laut Michael Meyns "ist der Debütfilm von Jan Zabeil ein faszinierender, außergewöhnlicher Film... Fiktion und Dokumentation, Reales und Phantastisches verschmelzen hier zu einem bemerkenswerten, aber auch höchst sperrigem, Filmerlebnis."

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