Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

END OF WATCH

END OF WATCH

Regie David Ayer
Kinostart 20.12.2012
Genre Drama, Actionfilm

Kritiken • END OF WATCH

13. November 2012 | END OF WATCH • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Der Film ist nicht nur ein sozialer Kommentar zum "Kriegsschauplatz" im eigenen Land, sondern ganz offensichtlich auch als Parabel zum Einsatz der Soldaten in US-Kriegsgebieten in Afghanistan und dem Irak zu verstehen, meint Jens Mayer. "Anders als in seinen Vorgängerfilmen sind die Polizisten hier jedoch weder kaputte Ex-Soldaten noch korrupte Bullen, sondern regular guys – "normale" Typen im alltäglichen Ausnahmezustand."

20. Dezember 2012 | END OF WATCH • Kritik • Der Tagesspiegel

Christian Schröder fand interessant, dass der Film lange Zeit keine Action gebraucht, um den Polizeialltag zu zeigen. Dass der Regisseur ein realistisches Bild von der Polizeiarbeit zeigen wollte, wird dabei klar, jedoch verfällt er dabei von einem Extrem ins andere.

20. Dezember 2012 | END OF WATCH • Kritik • Der Spiegel

Distanz ist laut Oliver Kaever bei dieser spannenden und sorgfältig inszenierten Geschichte unmöglich. Die überall installierten Kameras ziehen den Zuschauer unweigerlich mit ins Geschehen.

19. Dezember 2012 | END OF WATCH • Kritik • Die Presse

Christoph Huber bemängelt die Handkamera-Exzesse, erfreute sich dafür aber an den zwei exzellenten Schauspielern Jake Gyllenhaal und Michael Peña und einer konventionellen, aber dennoch packenden Geschichte.

18. Dezember 2012 | END OF WATCH • Kritik • filmtabs

Zwar können Jake Gyllenhaal und Michael Peña laut Günter H. Jekubzik "mit ihrem Spiel für das Leben der Figuren interessieren, doch gute Ansätze und Konzepte („watch" bezeichnet im Englischen Dienstschicht und Beobachten) werden vom Action- und Gewalthammer geplättet. Platt dann auch das Gesamtbild: Die Welt ist schlecht und Polizisten sind Helden ... niemals korrupt, überfordert, rassistisch..."

17. Dezember 2012 | END OF WATCH • Kritik • filmering.at

"David Ayer liefert mit End of Watch einen authentischen und fesselnden Cop-Thriller ab", schreibt Hrissowalantis Zagoudis. "Zudem verleiht der Found-Footage-Stil, den der Regisseur vordergründig verwendet, sowohl Nähe zu den Figuren und deren privaten Aktivitäten, als auch das Gefühl gerade im Einsatz zu sein. Auf diese Weise hebt sich der Thriller von klischeehaften Filmen des Genres ab und ist damit äußerst empfehlenswert."

10. Dezember 2012 | END OF WATCH • Kritik • filmtogo.net

"Die Action stimmt, die Drogen behaftete Rahmenhandlung wird durch kleine Alltagsepisoden abgerundet, lediglich der Stil ist gewöhnungsbedürftig, wenn man sich stets fragen muss, wo gerade eigentlich die Kamera steht oder liegt – und fahren Polizisten wirklich mit einer Handkamera auf der Kühlerhaube, die auf sie selbst gerichtet ist, Streife?" fragt Denis Sasse.

12. November 2012 | END OF WATCH • Kritik • programmkino.de

Marcus Wessel schreibt: "Recht früh gelingt es dem Film, die Distanz zum Geschehen zu überbrücken und uns vom Beobachter zum Mitfahrer werden zu lassen. Allein über den Kamera-Trick, den man keinesfalls als überflüssiges Gimmick missverstehen sollte, entsteht eine erstaunliche Nähe und Authentizität. Dazu bieten Gyllenhaal und Peña echte Schauspielkunst, der augenscheinlich blindes Verständnis zugrunde lag."

24. September 2012 | END OF WATCH • Kritik • outnow.ch

"Es ist ein unterhaltsames Buddy-Movie im Mockumentary-Stil mit Action und Witz. Beim Ende fällt er dann etwas zu sehr auf die bereits tausendfach durchexerzierten Szenarien zurück. Trotzdem ist der Film über weite Strecken mitreissend, packend und einfach sackstark gespielt."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18218 Filme,
70796 Personen,
5495 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,46659