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DIEB DER WORTE

DIEB DER WORTE

Regie Brian Klugman
Lee Sternthal
Kinostart 23.05.2012
Genre Drama

Kritiken • DIEB DER WORTE

19. April 2013 | DIEB DER WORTE • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Der Dieb der Worte nimmt eine Hemingway-Legende, verschachtelt sie in mehreren Ebenen und tut so, als ginge es hier um Literatur und als gäbe es ein Geheimnis zu lösen. Anders als ihre Hauptfigur haben Klugman und Sternthal vielleicht nichts geklaut, ihr Film fühlt sich trotzdem an wie das kühl abgefilmte Produkt einer Schreibblockade", bemängelt Till Kadritzke.

24. Mai 2013 | DIEB DER WORTE • Kritik • textezumfilm.de

Das Spiel mit den verschachtelten fiktionalen Ebenen wirkt laut José García "konstruiert und überfrachtet. Angesichts der angesprochenen Ähnlichkeit mit Martin Suters Roman Lila, Lila (Lila, Lila Trailer) und dessen Verfilmung kann bei Der Dieb der Worte von Originalität kaum die Rede sein."

23. Mai 2013 | DIEB DER WORTE • Kritik • filmtogo.net

"Eine Kuriosität bildet die immense Ähnlichkeit zu dem deutschen Roman Lila, Lila (Lila, Lila Trailer) von Martin Suter, von dem Klugman und Sternthal laut eigener Aussage nichts wussten, als sie 1999 mit dem Drehbuch zu Dieb der Worte begannen", so Denis Sasse. Ganz gleich, ob die Idee "gestohlen ist, zeigt er doch mit Handlungsraffinesse, wenn auch vorhersehbaren Wendungen, wie schön das Thema Literatur im Film behandelt werden kann."

23. Mai 2013 | DIEB DER WORTE • Kritik • getidan.de

"Dramatik, Romantik und eine Prise Philosophie: dieser Spielfilm bietet in einer verzwickt-verschachtelten Story um den Zusammenklang und das Auseinanderfallen von Kunst und Leben höchst edel gestaltetes Kino", lobt Peter Claus.

23. Mai 2013 | DIEB DER WORTE • Kritik • filmtabs

DIEB DER WORTE ist laut Günter H. Jekubzik "eindeutig zu viel des Mittelmäßigen, auch weil nur Jeremy Irons als alter US-Soldat und in Maßen Dennis Quaid als zynischer Mann der Rahmengeschichte gut spielen. Dieser Film ist eher ein Dieb der Zeit."

24. April 2013 | DIEB DER WORTE • Kritik • filmrezension.de

"Der Dieb der Worte ist keine Kinogeschichte, sondern ein melodramatisches Manual über Plagiarismus und die harschen Konsequenzen", schreibt Lida Bach. "Welche der drei Geschichten die Kernhandlung ist, ist undefinierbar und im Grunde bedeutungslos. In Seichtheit, Vorhersehbarkeit und belehrender Tendenz sind die Episoden austauschbar."

09. April 2013 | DIEB DER WORTE • Kritik • programmkino.de

"Wie die drei Ebenen ineinander verschmelzen und trotz mancher bewusster Ambivalenz – wo endet die Realität, wo fängt die Fiktion an – immer klar unterscheidbar bleiben, zeugt von einiger Qualität. Und nicht zuletzt einem Vertrauen in den Zuschauer, der in Der Dieb der Worte so sehr zum Mitdenken aufgefordert ist, wie es gerade im amerikanischen Mainstream-Kino nicht mehr allzu oft vonnöten ist", lobt Michael Meyns.

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