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MISS BALA

MISS BALA

Regie Gerardo Naranjo
Kinostart 18.10.2012
Genre Thriller, Drama, Actionfilm

Kritiken • MISS BALA

24. September 2012 | MISS BALA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Die zynische Scheinheiligkeit der Schönheits-Gesellschaft, die ja in Mittel- und Südamerika nochmal deutlich absurdere Formen annimmt, entlarvt MISS BALA zum Teil etwas sehr simpel und stereotypenkonform. Und trotzdem ist gerade auch deswegen die filmische Verquickung von Gangster-Biz und Miss-Industrie durchaus spannend", schreibt Danny Gronmaier.

19. Oktober 2012 | MISS BALA • Kritik • schnitt.de

"Der wunderbaren Debütantin Stephanie Sigman folgen wir bis in den lebensbedrohlichsten Kugelhagel, was Distanzierung unmöglich macht. Eine Lösung verwehrt Neranjo bewußt und liefert daher einen verstörenden, wütenden Film", schreibt Maxi Braun.

18. Oktober 2012 | MISS BALA • Kritik • perlentaucher.de

"MISS BALA ist ein Passionsfilm, ein Film über das Erleiden von Unrecht, der sich dabei aber nicht auf expressive Gesichter oder viszerale Gewaltdarstellungen verlässt. Beide kommen zwar, quasi als Backup, auch vor, werden aber auffällig oft an den Rand des Bildes oder über ihn hinaus gedrängt", so Nikolaus Perneczky.

18. Oktober 2012 | MISS BALA • Kritik • artechock.de

"Naranjo erzählt seine Geschichte in hochintensiven, mitunter minutenlangen Steadicam-Fahrten, die in ihrer permanenten Bewegung und Atemlosigkeit gelegentlich sogar an Inszenierungen des Hollywood-Meisters Michael Mann erinnern", findet Rüdiger Suchsland. "Wie bei Mann halten sich Warmherzigkeit, stilistische Eleganz, Pathos und distanzierte Ironie in diesem hervorragenden Film die Waage."

17. Oktober 2012 | MISS BALA • Kritik • kunstundfilm.de

Mit aufwühlender Beiläufigkeit entwirft Regisseur Gerardo Naranjo das Psychogramm einer von Gewalt zerfressenen Gesellschaft, schreibt Bela Akunin. "Ganz unspektakulär, aber garantiert tödlich – diese entsetzliche Beiläufigkeit macht MISS BALA so aufwühlend. Damit trifft Naranjo einen Nerv: Sein Film ist als Mexikos Kandidat für den Auslands-Oscar nominiert."

17. Oktober 2012 | MISS BALA • Kritik • filmtogo.de

Dennis Sasse lobt die Hauptdarstellerin. "Stephanie Sigman spielt ihre Rolle mit angebrachter Einfachheit, ist das Mädchen vom Lande, arm, verzweifelt und anfangs dennoch gut gelaunt, gerade durch die Teilnahme am Schönheitswettbewerb beflügelt, hofft sie auf eine Lösung aus diesem Leben hinaus. Dann wird sie mit der Brutalität ihres Landes konfrontiert, zugleich auch mit der Realität."

13. Oktober 2012 | MISS BALA • Kritik • filmtabs

Günter H. Jekubzik lobt die Hauptdarstellerin, "der die Kamera ganz dicht folgt und die niemals in Richtung Action-Braut a la Lara Croft abdriftet. Bei unfassbaren Ereignissen, denen man gebannt folgt, sieht man bis zum bitteren Ende das einfache Mädchen - dann allerdings von der harten Schule des Lebens in einem deregulierten Staat völlig ernüchtert."

23. August 2012 | MISS BALA • Kritik • programmkino.de

Günter H. Jekubzik lobt den Regisseur, dem das Kunststück gelingt "packende Action in einer sehr realistischen Umgebung zu erzählen. Ein wichtiges Element dabei ist Hauptdarstellerin Stephanie Sigman, der die Kamera ganz dicht folgt und die niemals in Richtung Action-Braut a la Lara Croft abdriftet."

15. Mai 2011 | MISS BALA • Kritik • outnow.ch

"Wenn auch der Film etwas lang geraten ist und vor allem gegen Schluss etwas ausfranst, ist er gleichwohl beeindruckend. Er zeichnet ein wenig schmeichelhaftes Bild von Mexiko als ein von Korruption und Drogenkrieg gezeichnetes Land. Wer den nächsten Mexiko-Urlaub plant, dem sollte eher davon abgeraten werden. Es könnte die Vorfreude vergällen."

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