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PARADA

PARADA

Regie Srdjan Dragojevic
Kinostart 13.09.2012
Genre Komödie

Kritiken • PARADA

19. Juli 2012 | PARADA • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Weil es Dragojević nicht gelingt, das Menschliche in seinen Karikaturen zu zeigen, müssen auch die tragischen Momente scheitern und wirken völlig fehlplatziert in diesem Film, der Erinnerungen an Tom Gerhardt-Filme weckt", beklagt Carsten Moll.

14. September 2012 | PARADA • Kritik • bummelkino.de

"Nur das konsequent brutale, wenn auch etwas rührselige Ende kann PARADA Pluspunkte bescheren", meint Arne Hübner. "Insgesamt eine gehypte Prollnummer, die für Toleranz wirbt oder dieses plakatives Werben für eine Ethno-Kreisch-Comedy schamlos ausbeutet."

13. September 2012 | PARADA • Kritik • Der Spiegel

Hannah Pilarczyk sah einen rasend komischen Film, der jedoch auch den Strukturwandel in Serbien zeigt.

13. September 2012 | PARADA • Kritik • getidan.de

"Harte Pointen, eiskalter Fäkalhumor und viel Slapstick entlarven die Gefährlichkeit all jener, die mit Gewalt gegen Anderslebende und Andersdenkende vorgehen. Sensibel ist der Film nicht, jedoch wirkungsvoll", stellt Peter Claus fest.

13. September 2012 | PARADA • Kritik • TAZ

Enrico Ippolito fand die Witze wenig tiefgründig und auch die dargebotene Geschichte war banal. Dennoch schafft es der Film, "die hierzulande herrschende Arroganz aufzuzeigen".

12. September 2012 | PARADA • Kritik • kunst + film

"Mit irrwitzig verspielten Gags beleuchtet PARADA die Tragik einer von Kriegs-Erfahrungen geprägten Generation", schreibt Renée-Maria Richter, aber "so überdreht der Humor des Films ist, wird er doch nie albern."

11. September 2012 | PARADA • Kritik • FILMtabs

Günter H. Jekubzik schreibt: "PARADA vom Regisseur Srdjan Dragojevic, der sich früher auch sehr ernsthaft mit der inneren Verfassung seines Landes beschäftigte, ist heftig derb in seinem Schwulenhass und Nationalismus. Aber irgendwie überlagern sich Homophobie, Sexismus, Nationalismus und religiöser Wahn."

18. Juli 2012 | PARADA • Kritik • programmkino.de

Laut Oliver Kaever hat der Regisseur für feine Ironie nichts übrig, "eher setzt er auf satte und auch platte Gags, die zum Teil nicht mehr taufrisch wirken. Dass der abgespreizte kleine Finger hier noch immer als Merkmal für homosexuelle Männer herhalten muss, ist nur ein Beispiel dafür. Auch sonst stellt der Film schwule Stereotypen eher aus, als das er sie hinterfragt".

16. Juli 2012 | PARADA • Kritik • outnow.ch

"Regisseur Dragojevic hatte mit PARADA (PARADA Trailer) sicher gute Absichten. Er versucht mit seiner Tragikomödie Brücken zwischen zwei unterschiedlichen Lagern zu schlagen. Seinem Film fehlt es aber deutlich an Zug. So ist PARADA (PARADA Trailer) letzten Endes ein Crowdpleaser mit einer guten Message, aber mit eindeutigen Längen."

16. Juli 2012 | PARADA • Kritik • filmosophie

"Mit den Begriffen Stolz, Identität und Diskriminierung können die Menschen etwas anfangen. Es braucht jedoch die ironische Brechung der Komödie, um diese moralische Botschaft zu vermitteln. Wäre PARADA (PARADA Trailer) ein Melodram, könnten sich viele Zuschauer deutlich schlechter auf die Geschichte einlassen. So aber bietet der Film einen hohen Unterhaltungswert und transportiert seine Message lange Zeit unbemerkt."

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