Film-Zeit auf  Film-Zeit bei Facebook   Film-Zeit auf Twitter

RUBY SPARKS

RUBY SPARKS

Regie Jonathan Dayton
Valerie Faris
Kinostart 29.11.2012
Genre Komödie, Liebesgeschichte

Kritiken • RUBY SPARKS

29. November 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • derFreitag

Laut Barbara Schweizerhof triumphiert der Film "nicht über das Scheitern der Übersetzung von Traum in Realität, sondern weist augenzwinkernd daraufhin, dass fast alle Liebenden auf eine Weise täglich etwas Ähnliches versuchen – den realen Partner besser an die eigenen Träume anzupassen."

29. November 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • Der Tagesspiegel

In RUBY SPARKS geht es laut Sebastian Handke nicht um Schriftsteller, sondern um Liebe. Und Liebe empfindet der Zuschauer auch für diesen Film, der es schafft, uns für seine Figuren einzunehmen.

29. November 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • getidan.de

"Neben der verblüffenden Idee, eine fiktive Figur in die Realität zu holen, ziehen die Schauspieler in ihren Bann und dazu das Vermögen des Autoren-und-Regie-Teams, im Rahmen des Komödiantischen auch wirklich Schockierendes zu verhandeln", schreibt Peter Claus.

28. November 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • filmtabs

"RUBY SPARKS ist Ovids Pygmalion in modernen Literatur-Zirkeln, vermischt mit der unreifen Beziehungsgeschichte eines weinerlichen Jungmannes. Der kreative Funke der Schöpfung geht diesmal von einer Olympia-Schreibmaschine aus, die sehr dem Modell Woody Allens ähnelt", stellt Günter H. Jekubzik fest.

28. November 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • textezumfilm.de

"Stellt sich RUBY SPARKS – Meine fabelhafte Freundin zunächst als innerhalb des Genres durchaus originell heraus, so scheinen Drehbuchautorin Zoe Kazan im weiteren Verlauf der Handlung die Ideen auszugehen", bedauert José García. " Die Formel von Little Miss Sunshine ist diesmal trotz der interessanten ersten Filmhälfte nicht aufgegangen."

27. November 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • filmtogo.de

Denis Sasse sah "ein verwirrendes Kreisspiel. Vielleicht ist es diese persönliche Ebene der beiden Darsteller, die den Film auch so gut funktionieren lässt, die Harmonie und gemeinsame Chemie, die Verliebtheit ist zu sehen, gerade auch in den letzten Momenten des Films: Und hier braucht sich der Zuschauer keine bösen Gedanken zu machen, RUBY SPARKS versucht nicht mehr als eine intelligente romantische Komödie zu sein, schafft das mit Bravour, inklusive Happy End."

26. November 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • Die Zeit

Der Film lebt laut Andreas Scheiner "von der quirligen Inszenierung, wobei Kameramann Matthew Libatique schon mal zur Handkamera greift, um das Tempo zu steigern."

01. Oktober 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • negativ-film.de

Sarah Böhmer schreibt als Calvin Weir-Fields. "Vielleicht ist die offene Lesart von RUBY SPARKS damit genialer als mein Roman. Vielleicht ist die Schwammigkeit auch einfach nur scheiße. Für das blöde Happy End gibt es so oder so keine Rechtfertigung."

18. September 2012 | RUBY SPARKS • Kritik • programmkino.de

Luitgard Koch lobt den Hauptdarsteller Paul Dano, der die Gratwanderung zwischen Drama, Komödie und narrativem Slapstick mit schauspielerischer Präzision meistert. "Mit seiner dicken Hornbrille und seiner Schüchternheit erinnert der talentierte New Yorker manchmal etwas an den jungen Woody Allen. Gleichzeitig wirkt er fast wie ein romantischer Held, in der Tradition des jungen Dustin Hoffman."

Weitere Filme, die euch interessieren könnten

Aktueller Stand der Datenbank:
18738 Filme,
72604 Personen,
6594 Trailer,
873 Biographien,
54 Themen & Listen
all: 0,56895