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OH BOY

OH BOY

Regie Jan Ole Gerster
Kinostart 01.11.2012
Genre Drama, Komödie

Kritiken • OH BOY

12. Juli 2012 | OH BOY • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"Lange steht der Film auf der Kippe", meint Frédéric Jaeger, "aufgrund seiner offenen, permissiven Struktur bleibt fast die gesamte Dauer über unklar, ob nicht doch noch die Karikaturen oder die Postkartenbilder überhand nehmen könnten."

02. November 2012 | OH BOY • Kritik • TAZ

Lisa Goldmann blickt erfreut auf den Hauptdarsteller Tom Schilling, der es einerseits schafft, die Geschichte zu tragen, es aber andererseits auch versteht, immer wieder mal im Hintergrund zu verschwinden.

02. November 2012 | OH BOY • Kritik • Die Welt

Laut Ralf Krämer beschreibt der Film das Chaos zwischen einem inneren und einem städtischen Leben und bleibt recht realistisch, wenn auch nicht auf dokumentarische Weise.

02. November 2012 | OH BOY • Kritik • schnitt.de

"Die Art und Weise, wie Gerster seine Zuschauer aus dem Film entläßt, wie er uns seine Botschaft mitgibt, ist sensibel, klug und wunderschön", schreibt Oliver Baumgarten und lobt die stylishen Schwarzweißbilder, "die zwar zum weiteren Instrument der Abstraktion werden, dem komödiantischen Potential aber keineswegs im Wege stehen."

02. November 2012 | OH BOY • Kritik • getidan.de

"Es ist ein pfundiger Berlin-Film. Selbst Einheimische, echte, hier geborene Leute, können Dank des unverstellten Blicks auf die Stadt Neues entdecken, überraschend Schönes übrigens – und das ohne alles angeschaffte „icke, dette, kiecke ma“. Herrlich", freut sich Peter Claus.

01. November 2012 | OH BOY • Kritik • derFreitag

Für Matthias Dell ist der teilweise etwas ungeschliffene Film ein kleines Wunder, das ihm zeigt, was das deutsche Kino alles könnte.

01. November 2012 | OH BOY • Kritik • TAZ

Wilfried Hippen lobt den Regisseur für sein gutes Gespür, mit dem er Szenen entwickelt, die genau zeigen, was das heutige Berlin ausmacht.

01. November 2012 | OH BOY • Kritik • artechock.de

Laut Rüdiger Suchsland ist OH BOY nicht nur "ein humorvoller, sondern auch ein sehr poetischer Film – kurzum: Das gelungene Debüt eines Regisseurs, von dem man noch hören wird."

01. November 2012 | OH BOY • Kritik • Die Zeit

Anlässlich des Kinostarts von OH BOY bkickt Birgit Roschy auf Filme, die in Berlin spielen.

23. Oktober 2012 | OH BOY • Kritik • Bayerisches Fernsehen

"Für Tom Schilling ist Niko Fischer die Rolle seines Lebens. Schillernd, mit allen Widersprüchen und Ambivalenzen verkörpert er ihn, mal wirkt er reif, mal infantil, mal cool, lässig, gleichgültig, nachdenklich oder einfach nur passiv", lobt Kirsten Liese.

18. Juli 2012 | OH BOY • Kritik • programmkino.de

Oliver Kaever lobt die wunderbaren Schauspieler. "Es scheint, als habe sich Tom Schillings bisherige Karriere auf diese Rolle hin zugespitzt, als habe sie förmlich auf ihn gewartet. Und Michael Gwisdeks kurzer Auftritt ist in seiner Intensität und großstädtischen Melancholie zum Niederknien."

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