Inhalt • DREDD
Zukunft, Ostküste der USA: Nach der Apokalypse liegt die menschliche Gemeinschaft am Boden. In Megacity One herrscht Rechtlosigkeit, aber die Judges versuchen, Recht und Ordnung wieder herzustellen. Die Polizisten sind Richter und Henker in einem, kämpfen täglich auf den Straßen ums Überleben. So auch Judge Anderson (Olivia Thirlby), die noch nicht lange bei der Truppe ist und ihr Mentor Judge Dredd (Karl Urban). Aber etwas ist anders an Anderson: Sie besitzt ungewöhnliche mentale Kräfte, die wahrscheinlich durch eine Mutation hervorgerufen worden sind.
Crew • DREDD
Regie: Pete Travis
Darsteller: Karl Urban, Lena Headey, Olivia Thirlby, Deobia Oparei, Santi Scinelli ...
Verleih/Copyright: Universum Film
Kritik • DREDD •
Die atemberaubendsten 3D-Szenen der letzten Jahre rissen Tim Lindemann zu Begeistertungsstürmen hin. Die Outnow-Kritiker sahen lautes, brutales und effektgeladenes Actionkino, welches man nach dem Ansehen gleich wieder abhaken kann. Für André Becker ist DREDD hart und schonungslos, allerdings auch wenig spannend. Das sah Günter H. Jekubzik ähnlich: Action gibt es zuhauf, leider verleiden einem die teilweise martialischen Hinrichtungen auch alles andere. Christoph Huber nennt DREDD überraschend gut und lobt die zurückhaltende Verwendung von 3D. Rajko Burchardt fühlte sich aufgrund des schmutzigen Zukunftsnihilismus an die früheren Filme von John Carpenter erinnert.