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DIE QUAL DER WAHL

DIE QUAL DER WAHL

Regie Jay Roach
Kinostart 04.10.2012
Genre Komödie

Kritiken • DIE QUAL DER WAHL

02. Oktober 2012 | DIE QUAL DER WAHL • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

"The Campaign zeigt ein ums andere Mal den Prozess der Demaskierung, eingebettet in kleine Kabinettstückchen fein ausgearbeiteten Humors", so Thorsten Funke. "Unter all den – teilweise sehr derben – Scherzen legt der Film ein lächerliches System bloß, das merkwürdigerweise funktioniert, obwohl es bis ins Detail auf Unehrlichkeit und Selbstbetrug basiert."

04. Oktober 2012 | DIE QUAL DER WAHL • Kritik • DiePresse

Christoph Huber nennt DIE QUAL DER WAHL zwar relevant, aber aufgrund des süßlichen Happy Ends nicht wirklich aktuell.

04. Oktober 2012 | DIE QUAL DER WAHL • Kritik • TAZ

Der in seinen "Dialogen erfrischend obszöne Film" lebt laut Lukas Foerster vor allem von seinen beiden tollen Hauptdarstellern.

04. Oktober 2012 | DIE QUAL DER WAHL • Kritik • ray Filmmagazin

"Letztlich werden im Bemühen, permanent Wuchteln zu produzieren, viele Chancen vertan, und im Zweifelsfall hat man sich meist für das Offensichtliche entschieden. Ein bisschen mehr Subtilität hätte selbst hier nicht geschadet", schreibt Andreas Ungerböck.

04. Oktober 2012 | DIE QUAL DER WAHL • Kritik • filmering.at

"Stilistisch bewegt sich DIE QUAL DER WAHL dabei überaus geschickt zwischen Genie und Wahnsinn, wobei überraschenderweise beide Seiten der Medaille für wunderbare Unterhaltung sorgen. Man lässt Will Ferrell genügend Spielraum, damit dieser seine derben Zoten abfeuern kann... aber gleichzeitig besitzt das Skript auch genügend feingliedrige Momente, in denen der Wahnsinn der US-Politik mit Geschick ad absurdum geführt wird", freut sich Michael Föls.

01. Oktober 2012 | DIE QUAL DER WAHL • Kritik • bummelkino.de

"Wer die amerikanische Wahlkampfmaschine durch den Kakao ziehen will, dabei auch die dümmliche Wählerschaft beschimpft, darf am Ende nicht den Schwanz einziehen", findet Arne Hübner. "Was das Autoren-Duo und Regisseur Jay Roach am Ende abliefern ist ein bescheuertes, verlogenes und anbiederndes Schmierentheater, eine regelrechte Unverschämtheit".

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