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SONS OF NORWAY

SONS OF NORWAY

Regie Jens Lien
Kinostart 05.07.2012
Genre Drama, Komödie

Kritiken • SONS OF NORWAY

06. Juli 2012 | SONS OF NORWAY • Kritik • getidan.de

"Der Rückblick auf Dorfalltag vor mehr als dreißig Jahren in Norwegen mutet erstaunlich heutig an. Grundsätzliche Probleme des stets erhofften Mit- und oftmals eben auch notwendigen Gegeneinanders der Generationen haben sich nicht geändert. Das hat durchaus etwas Beruhigendes", findet Peter Claus.

05. Juli 2012 | SONS OF NORWAY • Kritik • Der Spiegel

Christian Buß ist begeistert von diesem wilden Punk-Film, der nicht nur sehr witzig, sondern auch intelligent ist.

05. Juli 2012 | SONS OF NORWAY • Kritik • TAZ

Wilfried Hippen findet nur lobende Worte. Von der stimmigen und sehr gut recherchierten Ausstattung bis zur lebensecht unordentlichen Dramaturgie und der liebevollen Schilderung einer "verrückten" Familie passt hier alles.

05. Juli 2012 | SONS OF NORWAY • Kritik • artechock

Peter Steger fragt sich, was der Film aussagen will. "Er preist die alte, reaktionäre und autoritäre Elternschaft und verurteilt hyperliberales Elternsein, das im Film zwangsweise auf die Katastrophe hinführt. Und er will uns zeigen, was tragische Momente aus einem jungen Leben machen können. Letzteres gelingt ihm allerdings gerade wegen der unreflektierten Stereotypisierung kaum."

04. Juli 2012 | SONS OF NORWAY • Kritik • schnitt.de

Nicole Ribbecke lobt: "Lien ergreift niemals Partei in dieser berührenden Vater-Sohn-Geschichte. Die Beziehung der beiden zueinander wird mit einem tiefen Verständnis für Verantwortungsgefühl, Verzweiflung, aber auch Freude beider Seiten entwickelt. Perfekt ausbalanciert ist auch die Stimmung des Films zwischen lakonischem Humor und tief empfundenem Unglück."

04. Juni 2012 | SONS OF NORWAY • Kritik • filmrezension.de

"Surreale Versatzstücke, also verzerrte Bilder, das Anzitieren von Zombie-Bildern, fast-motions, die die Wirkung des Drogenkonsums bei Nikolaj bebildern, zeigen ganz nebenbei die offenbare Freude des Filmemachers am Fantastischen. In vielen Konfliktsituationen werden die Hauptfiguren in Nahaufnahmen gezeigt, ihre Emotionen sind gleichsam unvermittelt, und viele Halbtotalen wie "Two-Shots" von Vater und Sohn unterstreichen noch einmal deren gewollte oder ungewollte Zusammengehörigkeit", schreibt Sven Weidner.

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