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LES MISÉRABLES

LES MISÉRABLES

Regie Tom Hooper
Kinostart 21.02.2013
Genre Drama, Musikfilm/Musical, Liebesgeschichte

Kritiken • LES MISÉRABLES

21. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • TAZ

Barbara Schweizerhof war überrascht, dass die Geschichte erstens wirklich sehr spannend ist und dass sich zweitens das ganze Pathos doch recht gut ertragen lassen kann. Obwohl die Inszenierung insgesamt etwas uninspiriert ist, machen die großartigen Darsteller den Film sehenswert.

21. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • Die Welt

Fans des Musicals werden laut Manuel Brug nicht enttäuscht werden. Alles ist wie auf einer Bühne, nur "viel digitalgrößer." Der Kritiker findet jedoch die Gesangsstimmen zu dünn und wenig authentisch.

21. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • Neue Zürcher Zeitung

LES MISERABLES überzeugte Björn Hayer mit seinem politischen "Appell für Gnade und Menschlichkeit" und auch das "Kino der Traumfabrik" zeigt sich.

21. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • gamona

"Trotz Mängeln, die der episodischen Struktur geschuldet sind, erweist sich Les Misérables als großes, gefühlsbetontes und packendes Kino, das nicht nur Ersatz für die Bühnenversion, sondern ihr aufgrund technischer Möglichkeiten bisweilen auch klar überlegen ist", so die Meinung von Peter Osteried.

20. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • Der Spiegel

Jenni Zylka spricht den Darstellern nicht ihre Schauspielkunst ab, doch das mit dem Singen hätten sie lieber lassen sollen. Warum LES MISERABLES so viele Oscar-Nominierungen erhalten hat, ist der Kritikerin nicht klar. In einer Karaoke-Bar hätten die Lieder einen besseren Platz gehabt.

20. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • pressplay

"Während der Film also leichte Probleme mit Klischees und Überdramatisierung hat, gewinnt er sicher den Guilty Pleasure Award. Selbstverständlich ist geraten, Les Misérables nur zu schauen wenn man tatsächlich etwas für Musikfilme übrig hat", rät Hanna Stein. "Für alle anderen könnte das sonst recht anstrengend werden".

20. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • textezumfilm.de

"Auch als Musical-Verfilmung bleibt Les Misérables ein herzerweichendes Melodram. Victor Hugo war ja ein Romantiker", weiß José García. "Deshalb wirkt das Ende, als die im Kampf Gefallenen noch einmal „Das Lied des Volkes“ auf einer riesigen Barrikade anstimmen, zwar etwas kitschig. Dies drückt freilich den Glauben nicht nur an die Gerechtigkeit, sondern auch an ein Jenseits aus".

19. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • derStandard

Isabella Reicher kann Anne Hathaway nicht genug loben, die mit ihrem Lied I Dreamed A Dream für die "herausragendste Szene des ganzen Films" sorgt. Die durchgängig gedrehte Szene sorgt für Gänsehaut und wirkt vollkommen unangestrengt.

19. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • Bayerisches Fernsehen

"Vor allem Anne Hathaway, die Fantines bittere Lebensbilanz I Dreamed a Dream in einer ungeschnittenen Großaufnahme darbietet, ist unvergesslich und beschert dem Film einen frühen Höhepunkt", lobt Louis Vazquez. "Man mag sich am überbordenden Kitsch stören. Großes, bewegendes Kino ist Les Misérables trotzdem."

19. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • filmtabs

"Die Ausstattung und Inszenierung von Tom Hooper (THE KINGS SPEECH (THE KINGS SPEECH Trailer)) haben ein Niveau, das viel zu gut für den kläglichen Singsang und die Groschenroman-Handlung ist", findet Günter H. Jekubzik. "Vor allem der Sprechgesang von Leuten mit dazu nicht ausgebildeter Stimme ist schwer erträglich und macht das kalkulierte Spektakel zur fast dreistündigen Qual."

14. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • wieistderfilm.de

"Les Misérables ist schamloses Melodram und kitschig wie die fiesesten Seifenopern, dabei aber, durch die überhöhte Form und das hochprofessionelle Schauspiel, völlig authentisch und mitreißend. Von kleinen, vertretbaren Längen abgesehen ist Les Misérables eine beeindruckende, tief im Kern zeitlose Geschichte von Stolz, Aufopferung und natürlich Liebe", schwärmt Philipp Stroh.

11. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • Berliner Zeitung

Die Handlung wird gesungen, darüber sollte sich jeder klar sein, schreibt Birgit Walter. Und sie rät, die Untertitel auch zu lesen, da sich die Filmhandlung nicht selbst erklärt. Am Ende lobt die Kritikerin LES MISERABLES dafür, dass er so kraftvoll und bildgewaltig ist.

04. Februar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • filmgazette.de

"Am Ende ist man erschöpft von den überlebensgroßen Gefühlen, von der Wucht und Zartheit der Melodien, vom Geist der Revolution und der Tragik der Figuren", schreibt Carsten Happe. "Und es fehlt letztlich lediglich der schwere Samtvorhang, der über das finale Bild sanft zu Boden fällt, statt der schnöden, schlichten Abspanntitel."

30. Januar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • outnow.ch

"Trotz einiger Längen (die allesamt der Vorlage geschuldet sind), ist Les Misérables grosses Gefühlskino mit mitreissender Musik, bei der man hemmungslos mitfiebern und -leiden und ja, auch ordentlich weinen kann. Für Musical-Fans ist der Film sowieso ein Muss, die gelungene Mischung aus Thriller, Kriegsfilm, Familientragödie, Romanze und Historienfilm ist aber auch für Zuschauer ohne Musical-Kenntnisse sehenswert."

24. Januar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • programmkino.de

"Liebe, Verrat, zerbrochene Träume und Vergeltung, dazu eine dicke Portion revolutionäres Pathos – Les Mis hat alles, was ein Musical braucht, Ohrwürmer inklusive. Die clevere Regie des Tom Hooper, die opulente Ausstattung sowie die stimmbegabten Schauspieler lassen daraus ein einzigartiges Kinoerlebnis werden", freut sich Dieter Oßwald.

21. Januar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • filmtogo.net

Es gibt laut Denis Sasse in LES MISéRABLES einige starke Gesangsperformances, z. B. wenn dann alle gemeinsam auf den Barrikaden stehen und "Do you hear the people sing?" zum Besten geben. Die Zuschauer werden sie hören, auch wenn der Dauergesang auf fast drei Stunden gewöhnungsbedürftig ist, bleibt LES MISéRABLES doch ein unterhaltsames Musicalstück gebannt auf einer Kinoleinwand."

07. Januar 2013 | LES MISÉRABLES • Kritik • filmering.at

"Tom Hoopers Hang zur Großaufnahme nutzt sich etwas ab", findet Michael Föls. "Nichtsdestotrotz agiert der Cast (abgesehen von einigen wenigen Szenen, in denen die Rührseligkeit der Inszenierung überhand nimmt) grandios, die Musik klammert sich im Gedächtnis fest und auch Tage nach dem Kinobesuch hat man noch diverse Gesangsnummern im Kopf."

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