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IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN

IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN

Regie Alain Resnais
Kinostart 06.06.2013
Genre Drama

Kritiken • IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN

21. Mai 2012 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • critic.de Partner von film-zeit

Alain Resnais inszeniert laut Nino Klingler "mit hemmungsloser Übertreibung, wie in MÉLO (1986) vor dezidiert antinaturalistischen, bühnenartig entleerten Sets. Hier ist sein neuester Film ganz Theater. Aber er ist auch Blockbusterkino, mit schäbigem Synthiebombast von Mark Snow (wie in VORSICHT SEHNSUCHT (VORSICHT SEHNSUCHT Trailer)), gedreht in gigantischem Cinemascope und voller langer, gleitender Kamerafahrten."

06. Juni 2013 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • TAZ

Obwohl Regisseur Alain Resnais bereits über 90 Jahre alt ist, gehört er laut Lukas Foerster immer noch zu den wagemutigsten Filmemachern Frankreichs. In seinem neuen Film begibt er sich auf eine Entdeckungsreise in die eigenen Werke.

06. Juni 2013 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • Der Spiegel

Verblüffend nennt Jörg Schöning das neue Werk vom Regiemeister Alain Resnais. Besonders erstaunt zeigte sich der Kritiker darüber, wie gut sich das antike Stück Eurydike als Filmvorlage eignet.

06. Juni 2013 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • kunst + film

Katharina Granzin schreibt: "In mehrfacher Brechung erzählt Altmeister Alain Resnais mit großem Star-Aufgebot den Mythos von Eurydike und Orpheus. Das brillant vielschichtige Kammerspiel grundiert tiefschwarze Melancholie."

06. Juni 2013 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • derFreitag

Ekkehard Knörer schreibt über dieses verschachtelte, unauflösbäre Werk, das gleichzeitig die Inszenierungen eines Theaterstücks, aber auch Erinnerung ist.

05. Juni 2013 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • Die Zeit

Thilo Wydra sah ein vielschichtiges, anspruchsvolles und komplexes Drama, das allerdings eine "ungefähre Kenntnis von Anouilhs ursprünglichem Eurydike-Stück" erfordert.

15. Mai 2013 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • programmkino.de

"Zu interpretieren gibt es viel in diesem Film, der so schön anzusehen ist und nur am Schluss ein bisschen ausfranselt. Ein wenig Wissen über das Theater, über Anouilh und die französischen Autoren des 20. Jahrhunderts ist hilfreich", rät Gaby Sikorski, "aber nicht notwendig, um sich in diesem hochinteressanten Vexierspiel, bei dem die Teile sich erst am Ende notwendig zusammenfügen, auf anspruchsvolle Weise zu amüsieren."

23. Mai 2012 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • Der Standard

Dominik Kamalzadeh ist durchaus angetan. "Alain Resnais' Vorliebe für Theater, künstliche Kulissen und Verwirrspiele, die mit filmischem Budenzauber angetrieben werden, kommt deutlicher als in den letzten Arbeiten zum Vorschein. Aus dem Spiel von Darstellern mehrerer Generationen formt der Film eine Montage rund ums Abschiednehmen und Erinnern, die einmal spitzbübisch wirkt, dann wieder etwas getragen."

23. Mai 2012 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • sennhauser

Der Film birgt die Gefahr der Eintönigkeit, aber so weit lässt es Alain Resnais nie kommen, schreibt Michael Sennhauser. "Es ist schön, wenn man einem Film und einer Inszenierung das Handwerk ansieht. Und es macht Freude, den bekannten französischen Altstars dabei zuzusehen, wie sie voller Vergnügen bei er Sache sind. Bis hin zu Michel Piccoli, der mit diebischem Vergnügen Orpheus’ idiotischen Vater spielt, der sich ausschliesslich für günstige Menus interessiert."

23. Mai 2012 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • outnow.ch

"Weil viele der Rollen im Stück doppelt besetzt sind, hat es sich Alain Renais nicht nehmen lassen, etwas mit dem Medium Film zu spielen. Special Effects und Splitscreens werden angewendet, um zu zeigen, wer "zusammengehört". Formal hat der Regisseur somit alles richtig gemacht, doch wer mitfiebern will, sitzt im falschen Film. Radikaler als in IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN war Schauspielerkino selten. Wem's gefällt ..."

22. Mai 2012 | IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN • Kritik • Die Tageszeitung

Der Regisseur verwirrt Cristina Nord mit mit Spiegelungen und Variationen. Außerdem bringt er "das herkömmliche Verhältnis von Schauspieler und Rolle durcheinander, zum einen weil die Schauspieler unter ihren echten Namen auftreten und trotzdem eine Rolle in einer überaus theatralischen Anordnung spielen, zum anderen weil es die Hauptfiguren in drei Ausfertigungen gibt."

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