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WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY

WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY

Regie Robert B. Weide
Kinostart 05.07.2012

Kritiken • WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY

06. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • getidan.de

"Robert B. Weide versucht, hinter die Schlagzeilen und Klischees zu blicken – und scheitert aufs Schönste", schmunzelt Peter Claus. "Woody Allen zieht eine grandiose Show ab, wie auch alle anderen, die zu Wort kommen. Das allerdings ist in höchstem Maße vergnüglich. Ein wahres Anekdoten-Feuerwerk wird entfacht... Zudem darf geschwelgt werden – in Zelluloidträumen."

05. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • Die Welt

Die Dokumentation macht laut Wolf Lepenies vor allem Lust, sämtliche Woody Allen-Filme noch einmal in voller Länge zu sehen.

05. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • artechock

Rüdiger Suchsland hat noch ein paar Fragen, z. B. "ob Allen wirklich so bescheiden ist, oder es nur eine Pose ist, wenn er die Bedeutung seiner Arbeit konsequent herunterspielt. Kann es wirklich sein, dass Allen nicht weiß, dass er die dunkelsten und die absurdesten Seiten der menschlichen Existenz ausleuchtet? Dass er gar nicht begreift, was er dem Kino der Gegenwart gegeben hat?"

05. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • textezumfilm.de

"Im Gegensatz etwa zu Stig Björkmans Interviewbuch „Woody über Allen“ (1993) schafft es Robert B. Weide kaum, einen wirklichen Einblick in den Arbeitsprozess des Filmregisseurs zu gewähren", schreibt José García, trotzdem bietet die Doku mehr als nur ein Gesamtporträt. "Darüber hinaus lässt er auch die Vielseitigkeit im Werk Woody Allens sowie seinen Einfluss auf vierzig Jahre Filmgeschichte erahnen."

05. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • NZZonline

Christoph Egger bedauert, dass der Dokumentarfilmer Robert B. Weide lediglich an der Oberfläche des Phänomens Woody Allen kratzt und keinerlei Neuigkeiten zeigt.

05. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • schnitt.de

"Wild Man Blues bot zumindest kurze Einblicke auf einen überraschend sarkastischen Privatmann. Weides Film will umfassender sein, startet präzise und endet in einem Schnelldurchlauf aus Zeitungsnotizen und Einspielergebnissen. Das Phänomen Woody Allen, es bleibt ungreifbar", so Daniel Bickermann.

04. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • Der Spiegel

Laut Jörg Schöning ist der Film eher etwas für Woody Allen-Neulinge, denn Neues bietet diese Dokumentation leider nicht. Zudem ist sie zwar sehr umfassend, spult den Werdegang Allens jedoch eher uninspiriert ab.

03. Juli 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • FILMtabs

"Die an derartigen Anekdoten reiche, aber trotz einiger persönlicher Auftritte (etwa von der langjährigen Lebensgefährtin Diane Keaton) selten weiterführende Dokumentation WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY (WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY Trailer), profitiert von und leidet unter der freundschaftlichen Vertrautheit zum Objekt der Beobachtung. Man darf Woody Allen aus der Nähe betrachten, doch Regisseur Robert B. Weide blickt so gut wie nie hinter die Kulissen", schreibt Günter H. Jekubzik.

28. Juni 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • Bayerisches Fernsehen

Laut Louis Vazquez "wünscht man sich als Fan zwar ab und zu mehr Tiefe und dürfte einigen Urteilen sogar widersprechen. Dennoch ist WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY (WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY Trailer) ein höchst unterhaltsames Porträt zum rechten Zeitpunkt, das im Idealfall Lust darauf macht, noch einmal eine Schneise durch das bisherige Werk eines der größten Regisseure aller Zeiten zu schlagen."

12. Juni 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • outnow.ch

"Die erste Stunde von WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY (WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY Trailer) ist sicher interessanter und spritziger, weil sie viele neue Details und Eindrücke liefert. Gut gelöst ist die gelungene Mischung aus Originalaufnahmen, Filmausschnitten und den zahlreichen Kurzinterviews diverser Schauspieler, wodurch eine Balance gehalten wird und der Film stets eine gewisse Leichtigkeit behält."

21. Mai 2012 | WOODY ALLEN: A DOCUMENTARY • Kritik • programmkino.de

"Vor allem aber gelingt es der Doku auf wunderbar anrührende Weise, den Menschen Woody Allen hinter der Kunstfigur sichtbar zu machen – und zu zeigen, wie untrennbar beide miteinander verbunden sind", lobt Oliver Kaever.

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